Genom soll Sex-Muffeligkeit der Pandas erklären
Für die schwarz-weißen Riesen könnte das bald das Ende ihrer Kuschelvorliebe sein, denn mit der Entschlüsselung des Genoms will man den Pandas sexuell auf die Sprünge helfen.

Foto © APASex-Muffel: Pandas kuscheln lieber
Wissenschafter aus aller Welt haben das Genom
der Riesenpandas entschlüsselt und erhoffen sich nun Erkenntnisse
über die legendäre Sex-Muffeligkeit der Tiere. "Wir hoffen, dass das
Genom genetische Erklärungen dafür liefern kann, warum Riesenpandas
so geringe Fortpflanzungsfähigkeiten haben, so dass Wissenschafter
ihnen helfen können, mehr Nachwuchs zu zeugen", sagte der chinesische
Forscher Wang Jun der Tageszeitung "China Daily" vom Montag.
Großangelegtes Projekt.
Experten zufolge gibt es in ganz China rund 1.600 Pandas in freier
Wildbahn und etwa 200 in Gefangenschaft. An der Entschlüsselung des
Genoms waren Forscher aus China, Großbritannien, den USA, Dänemark
und Kanada beteiligt, wie das Blatt berichtete. Die Ergebnisse hätten
die weit verbreitete Annahme bestätigt, dass Pandas zur Art der Bären
gehören. Der Riesenpanda gehört zu den am meisten bedrohten Tierarten
der Welt.
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Die schwarz-weißen Tiere zählen zu den am meisten gefährdeten Arten der Welt und vermehren sich vor allem in Gefangenschaft nur selten.
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Pandas haben lieber Futter als SexFoto © Reuters











