Tourismus in den USA boomt
Im Vorjahr kamen rund 56,7 Millionen Urlauber aus dem Ausland in die Vereinigten Staaten.

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Das vergangene Jahr hat den USA einen neuen
Touristenboom beschert. Rund 56,7 Millionen Urlauber aus dem Ausland
seien in die Vereinigten Staaten gereist und hätten insgesamt 122
Milliarden Dollar (79,5 Mrd. Euro) ausgegeben, erklärte
US-Handelsminister Carlos Gutierrez am Montag. Damit hätten sie 8,5
Millionen Arbeitsplätze in den USA gesichert.
Steigerung um 14 Prozent. Gutierrez sprach von einem "Außenhandelsüberschuss", denn Ausgaben
von Touristen inklusive Gebühren während eines Aufenthaltes werden
als US-Export bilanziert. Demnach lagen die Ausgaben von Touristen um
14 Prozent über jenen von 2006.
Herkunft der Touristen. Mehr als die Hälfte der ausländischen Touristen kamen den Angaben
zufolge aus den Nachbarländern Kanada und Mexiko in die USA. Die
Reisenden aus den übrigen Ländern summierten sich auf insgesamt 23,9
Millionen, zehn Prozent mehr als 2006.
Rekordjahr 2000. Allerdings reichten die Zahlen nicht an die des Rekordjahres 2000
heran: Sie lagen um acht Prozent darunter, wie das Handelsministerium
mitteilte. Die größten Touristengruppen waren 2007 neben Kanadiern
und Mexikanern Briten, Japaner, Deutsche und Franzosen.










