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    Zuletzt aktualisiert: 14.01.2008 um 18:33 Uhr

    Salzburg und Wien als Top-Feriendestinationen

    Die neue Studie der Österreichischen Hoteliervereinigung führt den Aufschwung auf Mozartjahr und EU-Präsidentschaft zurück.

    Wien mit seinen zahlreichen Sehenswürdigkeiten wie Schloss Belvedere in Wien ist nach wie vor die Top-Feriendestination in Österreich

    Foto © APA / Martin FichterWien mit seinen zahlreichen Sehenswürdigkeiten wie Schloss Belvedere in Wien ist nach wie vor die Top-Feriendestination in Österreich

    Das Mozartjahr hat der Stadt Salzburg und Umgebung einen gewaltigen touristischen Schub gebracht. Die Mozartstadt hat sich damit gemeinsam mit Wien an die Spitze der österreichischen Top-Destinationen katapultiert, so die Ergebnisse der aktuellen Destinationsstudie 2008 der Österreichischen Hoteliervereinigung (ÖHV), basierend auf Zahlen aus dem Jahr 2006. Zu den weiteren Top-Destinationen zählen etwa das Tiroler Zillertal(3), die Thermenwelt Burgenland (4) und der steirische Katschberg (5).

    1.950 Gemeinden ausgewertet. Die Studie wurde heuer zum mittlerweile zehnten Mal erstellt, die Daten stammen von der Österreichischen Hotel- und Tourismusbank (ÖHT). Bewertet wurden die Zahl der Ankünfte, Nächtigungen, die Auslastung in der Hotellerie und Beherbergungsumsatz von rund 1.950 Gemeinden. Weiters sehr positiv abgeschnitten haben das Salzkammergut (6), die Europasportregion Zell am See/Kaprun (7), die Salzburger Sportwelt (8), der Wienerwald (9) und Obertauern (10).

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    Foto © APA / Barbara Gindl

    Salzburg startet durchFoto © APA / Barbara Gindl

    Salzburg im Aufwind. Die Bundeshauptstadt Wien, die auch von der EU-Ratspräsidentschaft profitierte, blieb zwar bei Ankünften, Nächtigungen und Beherbergungsumsatz ungeschlagen, die Stadt Salzburg schnitt aber insgesamt in allen Kategorien sehr gut ab und konnte im Jahr 2006 die bessere Auslastungssteigerung vorweisen. Wien hat mehr als 590.000 zusätzliche Nächtigungen vorzuweisen, Salzburg und Umgebung rund 367.000.


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    Grafik © APA

    Grafik vergrößernTourismusregionen in ÖsterreichGrafik © APA

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