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    Zuletzt aktualisiert: 12.01.2013 um 04:18 UhrKommentare

    Air Berlin ließ sich bei Kostenersatz-Zahlung bitten

    Die Fluglinie Air Berlin wollte die Kosten nicht erstatten, die bei einem Leser anfielen, als der Heimflug einen Tag nach hinten verschoben wurde.

    Air Berlin ließ sich bitten

    Foto © APAir Berlin ließ sich bitten

    Der Herbsturlaub führte unseren Leser im vorigen Jahr nach Mallorca. Der Aufenthalt hat dem Mann gut gefallen, doch bei der Rückreise kam es zu Problemen. Der Heimflug musste "aus bislang nicht vorhersehbaren Gründen", wie es die verantwortliche Fluglinie Air Berlin formulierte, um einen Tag nach hinten verschoben werden. Soll einem nichts Schlimmeres passieren, als einen Tag länger auf der wunderschönen Baleareninsel zu bleiben, die viel mehr zu bieten hat als den berühmt-berüchtigten "Ballermann" zum Niedersaufen.

    Doch ein Tag mehr Urlaub muss auch finanziert werden. Für Hotel, Taxi und Verpflegung mussten die Urlauber zusätzlich rund 209 Euro berappen. "Vor Antritt des Fluges wurde uns eine schnelle und unbürokratische Auszahlung der dadurch anfallenden Kosten zugesagt", berichtet der Mann.

    Doch nach der Ankunft zu Hause wartete der Leser vorerst vergeblich auf die versprochenen Zahlungen durch Air Berlin. Verwunderlich war das auch deshalb, weil die EU-Richtlinien hier ganz klar einen Kostenersatz vorsehen.

    Wir leiteten den Fall an die Experten in solchen Fällen, die Fluggastrechte-Stelle beim Verkehrsministerium, weiter. Michael Schmidt von der Servicestelle nahm sich der Sache an und konnte uns nun berichten: "Ich habe in der Zwischenzeit den Fall Ihres Lesers einer positiven Lösung zuführen können - der Kunde erhält von Air Berlin 209 Euro auf sein Konto überwiesen. Erreichbar ist die Servicestelle im Internet www.bmvit.gv.at/verkehr/luftfahrt/flugreisende/fluggastrechte.html oder über die Telefon-Hotline: (01) 711 62 65-9204.


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