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    Zuletzt aktualisiert: 16.11.2012 um 05:22 UhrKommentare

    Tessin: Prächtige Burgen, schwimmende Gärten

    Lotosblumen, Mammutbäume, Sumpfzypressen, Bananenstauden und Eukalyptusbäume wachsen im botanischen Garten auf den zwei Brissago-Inseln im Lago Maggiore.

    Brissago am Lago Maggiore

    Foto © Fotolia / travelpeterBrissago am Lago Maggiore

    UNESCO-geschützte Burgen, prächtige Blütenpracht auf den Brissago-Inseln und die meisterhaft von Stararchitekt Mario Botta gestaltete Kirche San Giovanni Battista von Mogno im Maggiatal - im Tessin reiht sich eine Erlebnisperle an die andere und macht es leicht, den Alltag hinter sich zu lassen und das Dolcefarniente im Süden der Schweiz zu genießen.

    Sie thronen hoch über der Stadt, zählen zum UNESCO-Welterbe und prägen mit ihrer "Grandezza" die Region: Bellinzonas mittelalterliche Burgen Sasso Corbaro, Montebello und Castelgrande. Wer sie stürmt, genießt die fantastische Aussicht über das Tal des Ticino und findet zwischen abenteuerlichen Türmen und Wehrmauern auch schattige Grottos mit kulinarischen Spezialitäten und regionalen Weinen wie den Tessiner Merlot.

    Brissago-Inseln

    Lotosblumen, Mammutbäume, Sumpfzypressen, Bananenstauden und Eukalyptusbäume wachsen im botanischen Garten auf den zwei Brissago-Inseln im Lago Maggiore. Das einzigartige Mikroklima rund um die Inseln macht dies möglich. Bei einem Besuch der "schwimmenden Gärten" rückt der Alltag inmitten der einzigartigen Farbenpracht und umgeben von berauschenden Düften in weite Ferne. Rund 1500 Pflanzenarten machen den Rundgang zur eigentlichen Tour d'horizon - die der Besucher unbedingt mit einer kurzen Schiffsreise nach Ascona fortsetzen sollte. Dort landet man in einem pittoresken Städtchen von Weltformat, das längst zum Synonym für Dolcefarniente und Genuss geworden ist. An der Seepromenade der sogenannten "Piazza" genießt man das warme Ambiente, und die Altstadt pulsiert nicht nur beim "JazzAscona".

    Die kleine Kirche San Giovanni Battista von Mogno im Maggiatal soll eine magische Ausstrahlung besitzen. Streng geometrisch aus weißem Marmor und grauem Granit gebaut, ist sie ein Meisterwerk des Tessiner Stararchitekten Mario Botta. Das Gotteshaus ist auch ein Mahnmal. 1986 wurden die alte Kirche und ein Dutzend Häuser von einer Lawine zerstört. Wie durch ein Wunder wurden keine Menschen verletzt. Rund um die Kirche sorgen Erlebnisse in der wildromantischen Natur wie ein Bad in der Maggia oder ein Besuch des Foroglio-Wasserfalls im Nachbartal Val Bavona, der zu den spektakulärsten der Schweiz gehört, für viel Abwechslung. Der Ausflug mit der Luftseilbahn nach Robiei bietet eine weitere Überraschung: Auf der Fahrt eröffnen sich Aussichten auf den mächtigen Basodino-Hanggletscher vor einer grandiosen Granit- und Gneislandschaft.


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