Wo bitte geht's zum Strand?
Die Experten von "Holiday Autos" kürten Europas schönste Strände für Individualisten, die Inseln und Küstenabschnitte am liebsten per Mietwagen erkunden.

Foto © Fotolia / Stefanos KyriazisPorto Katsiki in Griechenland
1. Palombaggia, Frankreich. Zunächst versteckt er sich hinter einem Wald, ehe er seine Schönheit preisgibt: weißen Sand, türkisblaues Meer, rote Felsen, graurosa Klippen, sattgrüne Pinien. Kein Wunder, dass man Palombaggia immer wieder zum schönsten Strand Korsikas wählt. An der D659 befindet sich ein Parkplatz, zum Strand sind es 100 Meter.
2. Praia As Catedrais, Spanien. Das Meer hat hier in Galicien wie ein Steinmetz Höhlen, Bögen, Arkaden, bizarre Gebilde geformt. Bei Ebbe schlendert man über den Strand und fühlt sich wie in einer Kathedrale, bei Flut beobachtet man von oben das tosende Nass. Die Anfahrt ist gut ausgeschildert, ein Parkplatz vorhanden.
3. Balos, Griechenland. In dieser Ecke Kretas fühlt man sich mitunter wie in der Karibik, so glitzern die Nuancen des Wassers zwischen blau und türkis in der Sonne. Den Wagen auf dem Parkplatz bei der kleinen Taverne in Balos stehen lassen, von wo eine kleine Stiege zum Strand hinunterführt.
4. Praia Santa Eulalia, Portugal. Aufs Meer hinausschwimmen und den Blick über die Albufeira-Bucht schweifen lassen. Der Strandabschnitt an der Algarve verfügt ebenfalls über Autoabstellmöglichkeiten.
5. Porto Katsiki, Griechenland. 120 Stufen führen hinunter zum Strand. Per Mietwagen geht's von Epiros über eine Hebebrücke nach Lefkas und dann weiter zum Parkplatz der Bucht.
6. Es Barcares, Spanien. Einheimische wissen, wo es am schönsten ist! Das gilt auch für diese Kies-Felsen-Bucht auf Mallorca. Das Auto an den umliegenden Straßen, wenige Schritte von Strand, parken.











