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    Zuletzt aktualisiert: 09.09.2011 um 15:18 UhrKommentare

    Polnische Hotels erhöhen Preise für EM 2012

    Foto © APA

    Die Hotels in Polen wollen ihre Preise für die Zeit der Fußball-Europameisterschaft im Juni 2012 in Polen und der Ukraine drastisch anheben. Teilweise sollen die Kunden das Sechsfache der normalen Tarife bezahlen.

    So plant das Hotel Czerniewski in Warschau, das derzeit in Bau ist, das Zimmer für 1.200 Zloty (279 Euro) statt der sonst üblichen 199 Zloty (46,2 Euro) anzubieten. "Wir haben schon Buchungen für 60 Prozent der Betten", sagte der Hotelbesitzer Piotr Czerniewski der Zeitung "Rzeczpospolita". Einen noch größeren Preissprung schließt das Hotel Puro in Wroclaw (Breslau) nicht aus. Hier kostet ein Zimmer normalerweise 360 Zloty (83,7 Euro), in Kürze beginnt die Internetreservierung für den Juni 2012. "Wir bieten für Frühbucher Tarife um die 1.500 Zloty (349 Euro), danach wird es wesentlich teurer", sagte die Verkaufsdirektorin der Hotelkette, Barbara Berndt, der Zeitung.

    Viele exklusive Hotels geben derzeit gar keine Auskunft zu Reservierung und den Preisen. Noch im Frühling verlangten Westin und Sheraton für den Juni 2012 einen relativ geringen Aufschlag zwischen 50 Euro und 80 Euro auf ihre Zimmer. Derzeit ist eine Reservierung aber nicht möglich, weil viele Hotels Verträge mit dem europäischen Fußball-Verband (UEFA) abgeschlossen hätten, so die "Rzeczpospolita". Andere Hotels warteten mit der Reservierung auf die Auslosung der Gruppenspiele im Dezember, so Adam Kucza, Sprecher von Orbis in Polen. Denn aus der Verteilung der Spiele ergebe sich die Nachfrage und damit die erzielbaren Preise.

    Experten warnen die Hotels davor, mit einem zu großen Profit zu kalkulieren. Ein Drei-Sterne-Hotel sollte nach Ansicht von Rafal Rosiejak, Koordinator für die Fan-Unterbringung, etwa 150 Euro kosten, ein Hotel mit vier Sternen 250 Euro und eines mit fünf Sternen 350 Euro. "Wer über dieses Niveau hinausschießt, riskiert ein Szenario wie bei der EURO 2004 im portugiesischen Faro", so Rosiejak. Dort seien die Preise so hoch gewesen, dass die Fans ins 200 Kilometer entfernte Sevilla ausgewichen seien.

    Quelle: APA

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