Tourismus in Ruanda legt zu

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Nach einem Besucherrückgang durch die Wirtschaftskrise geht es mit dem Tourismus in Ruanda wieder bergauf. Besucher aus aller Welt besuchen das Land unter anderem wegen des "Gorilla-Trekkings" im Volcanoes National Park.
Bis Ende Juni sei vor allem im Volcanoes National Park in Ruanda ein starker Zuwachs festgestellt worden, berichtete die Zeitung "New Times" unter Berufung auf eine Sprecherin des Büros für Tourismusentwicklung. In den Vulkanbergen im Dreiländereck von Ruanda, Uganda und Kongo leben mehrere hundert Berggorillas. Besucher aus aller Welt kommen zum "Gorilla-Trekking" nach Ruanda. Die Naturschutzbehörde begrenzt die Zahl der Besuchergruppen allerdings.
Im vergangenen Jahr hatten knapp 700.000 Touristen und Geschäftsreisende Ruanda besucht.










