Chanel Schickes für schlechtes Wetter

Die Chanel-Show läutete Dienstagfrüh den letzten Tag der Pariser Fashion Week ein.

Nachdem es in den vergangenen Saisonen eher futuristisch zuging, hatte Karl Lagerfeld dieses Mal Lust auf Natur.

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Im Eingangsbereich des Grand Palais hörte man schon von weitem ein dumpfes Rauschen. Woher das Geräusch kam, konnten die Besucher aber erst hinter einem kleinen Wäldchen erspähen.

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Dort plätscherten kleine Wasserfälle von moosbewachsenen Felsen, die von einem Bach umgeben waren. Zu Beginn der Show spritzte es von den Wasserfällen plötzlich auf die Holzstege, die als Catwalk fungierten. Angst davor, nass zu werden, mussten die Models aber nicht haben.

 

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Sie waren mit regenfesten Capes aus transparentem Vinyl ausgestattet. Hübsch, funktional und vor allem ohne das eigentliche Outfit zu verstecken. Die Kollektion wirkte dadurch erfrischend neu.

 

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Unter den Mänteln waren die klassischen Chanel-Tweeds zu bauchfreien Bustiers oder kurzen Shorts geschnitten und mit frechen Fransen verziert.

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Auch Schuhe, Hüte und Handschuhe waren schlechtwettertauglich.

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Die typischen Chanel-Pumps mit schwarzer Spitze kamen zum Beispiel als Stiefel mit durchsichtigem Plastikschaft daher.

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Aber auch für Chanel eher ungewöhnliche Teile waren dabei: wehende Chiffon-Kleider aus dunkelblauen Batikstoffen...

 

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oder Taschen mit übergroßem Chanel-Schriftzug, die man sich praktisch um das Handgelenk oder den Oberarm schieben kann.

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Karl Lagerfeld mit einem jungen Model.

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Ließen sich die Show nicht entgehen: Cindy Crawford...

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...und Schauspielerin Monica Belucci.

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Klicken Sie sich durch mehr Impressionen von der Show!

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