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Die drei Ebenen der Existenz

Die energetische Ebene unseres Körpers steht nicht im Widerspruch zur körperlichen Ebene, sondern stellt eine wertvolle Ergänzung dar. Ein Zugang anhand eines Modells.

Alles, was materiell bzw. körperlich existiert, hat auch einen feinstofflichen energetischen Anteil © Fotolia, Stingeder
 

Wenn es um unsere Gesundheit geht, spielen heute Selbstverantwortung und Prävention eine immer größere Rolle. Gerade der Energetikerberuf ist ein Berufsstand, der auf dem Weg zu mehr Wohlbefinden und Ausgeglichenheit unterstützt. Allen gewerblich erlaubten Methoden der Energetik ist gemeinsam, dass sie ihre Wirkungsweise nicht unmittelbar auf die physisch-materielle, sondern auf der so genannten energetischen Ebene entfalten.

Die parallele Existenz mehrerer Ebenen lässt sich im Drei-Ebenen-Modell einfach veranschaulichen (siehe Abbildung). Die materielle Ebene entspricht weitgehend der Physiologie, mit der sich die etablierten Gesundheitsberufe (Ärzte, Physio- und Psychotherapeuten, Masseure …) beschäftigen. Auf der energetischen Ebene sind die Energiefelder angesiedelt, z. B. die Energiemeridiane der Traditionellen Chinesischen Medizin, die Chakren oder die Aura des Menschen, auf die energetische Methoden einwirken und die von Energetikern analysiert und balanciert werden.

KK
© KK

Der offizielle Methodenkatalog der Wirtschaftskammer umfasst über hundert energetische Arbeitsmethoden. Allen gemeinsam ist, dass sie Energieblockaden erkennen und beseitigen, damit die Lebensenergie ihrer Klienten wieder in einen verbesserten Fluss kommt. Das bewirkt, dass auch der Körper mit seinen Organen auf der materiellen Ebene wieder besser mit Energie versorgt und Talente und individuelle Potenziale unterstützt werden.

Fragen rund um Energetik

Was ist Energetik?
Der Energetik wohnt die Überzeugung inne: Alles Leben ist Energie. Und ohne Energie existiert kein Leben. Energie erzeugt feinstoffliche Informationsfelder, die – je nach Verdichtungsgrad – Gedanken, Emotionen etc. darstellen, auf der dichten Ebene Materie und somit auch menschliche, tierische und pflanzliche Körper ausbilden. Jedes lebendige System, so auch der Mensch, ist von Natur aus mit so genannten Selbstregulierungs- und Selbstreparaturkräften ausgestattet.
Was macht ein Energetiker?
Ausgehend von diesem Wissen, dass alles Leben Energie ist, haben sich Energetiker darauf spezialisiert, Blockaden, Störungen, Unterversorgung etc. in den Energieflüssen aufzuspüren und die dem Menschen immanenten Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Dabei bedienen sich Energetiker vieler verschiedener Methoden. All diesen Methoden ist jedoch eines gemeinsam: Sie sind auf der feinstofflichen Ebene angesiedelt und arbeiten nach dem Resonanzprinzip. Sie setzen also einen Impuls, eine Intervention im Energiefeld des Menschen, um die Selbstregulierungskräfte wieder zu aktivieren.
Wie oft muss man einen Energetiker aufsuchen, um eine Wirkung zu erzielen?
Energetiker können kein Erfolgsversprechen abgeben. Ob und wann sich die gewünschte Wirkung zeigt, hängt wesentlich davon ab, ob der Klient bereit ist, aktiv und bewusst am Thema mitzuarbeiten. Solange dies nicht geschieht, kann sich keine nachhaltige Veränderung ergeben. In der Regel erstellt der Energetiker einen Vorschlag für das Vorgehen und den möglichen Sitzungsverlauf und trifft dann gemeinsam mit dem Klienten weitere Entscheidungen.
Was kostet eine Behandlung durchschnittlich?
Es gilt eine freie Honorarvereinbarung, also keine festen Sätze. Ein Großteil der Energetiker rechnet nach Zeit, ein anderer Teil nach Anwendungseinheiten ab. Erfahrungswerte zeigen, dass eine Stunde zwischen 40 und 100 Euro kostet. Lebensraumconsulter vereinbaren oft Pauschalpreise, je nach Größe des Projektes.




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