Kalte Jahreszeit Kleine Gewürzkunde

Warum Zimt und Nelken nicht nur angenehm riechen, sondern auch gut für den Körper sind. Eine kleine Gewürzkunde für die kalte Jahreszeit.

Kardamom hat unter anderem verdauungsfördernde Wirkung und wird gerne gegen Blähungen eingesetzt. Im arabischen Raum wird Kardamomals Kapsel, aber auch als Pulver gerne dazu genutzt, den Kaffee zu verfeinern.

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Knoblauch. Sein hoher Anteil an sekundären Pflanzenstoffen
(Sulfide) wirken hier antimikrobiell und entzündungshemmend. Ihre beste Wirkung entfalten diese roh und in zerkleinertem Zustand. Wirkung nur durch regelmäßigen Verzehr.

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Pfeffer ist eine Wissenschaft für sich: So wirkt langer Pfeffer bei „kalten Störungen“ wie Magenverstimmungen. Vor allem in Indien schwört man auf schwarzen Pfeffer – er wirkt entzündungshemmend, aber auch fiebersenkend.

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Heiß,heiß,heiß:Chili wirkt auf Magen und Milz, fördert
die Verdauung, regt die Durchblutung an und soll auch aphrodisierend wirken. Die Dosis macht das Gift. Chili-
Novizen nähern sich langsam an und lassen sich nicht
zum Chili-Contest hinreißen.

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Kurkuma gilt nicht nur im Winter als wichtige Zutat beim Kochen: Kurkuma, das auch Bestandteil der Gewürzmischung Curry ist, wirkt dank des Inhaltsstoffes Kurkumin im Körper
entzündungshemmend und blutzuckersenkend.

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Sternanis macht sich nicht nur beim Weihnachtsgebäck gut, sondern auch in Teemischungen und ist gern gesehener
Gast in asiatischen Suppen. Antibakterielle Wirkung und
positiv für den Atmungsapparat – wirkt unter anderem
schleimlösend.

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