Tag der seelischen GesundheitWas Sie einem Depressiven nicht sagen sollten

Heute ist der Tag der seelischen Gesundheit: Noch immer gelten psychische Krankheiten als Tabu, Betroffene scheuen sich, Hilfe zu holen.

Depressiv
Depressiv © (c) marjan4782 - stock.adobe.com (Photographer:Marjan Apostolovic)
 

Sei es aus Angst, fehlender Information oder falscher Scham: Menschen, die an psychischen Erkrankungen leiden, versuchen noch immer zu oft,  ihre Leiden zu verstecken statt professionelle Hilfe zu suchen. Darauf macht am heutigen Tag der seelischen Gesundheit die Organisation pro mente Austria aufmerksam.

„Obwohl ein Drittel der Gesellschaft mit psychischen Erkrankungen zu kämpfen hat, schämen sich die Betroffenen und haben Angst, öffentlich darüber zu sprechen. Sozialer Rückzug und Vereinsamung sind häufig die Folge”, sagt Präsident Werner Schöny. Dass das nicht nur für die Patienten, sondern auch für die Gesellschaft belastend ist, zeigt unter anderem der Blick auf die ansteigenden Frühpensionierungen auf Grund psychischer Krankheiten und die zunehmenden Krankenstände.

Schöny plädiert dafür, sich bei psychischen Leiden nicht anders zu verhalten als bei jeder anderen Krankheit auch. „Niemand wird zögern, einen Arzt zu rufen, wenn jemand an Herzrhythmus-Störungen leidet. Genauso sollte rasche und professionelle Hilfe immer das oberste Gebot sein, wenn seelische Krisen auftreten.“ Um Betroffenen und ihren Angehörigen diesen Schritt zu erleichtern, legt pro mente Austria eine neue Broschüre mit dem Titel „Erste Hilfe für die Seele – Rat und Hilfe bei psychischen Problemen” vor.

Anzeichen einer seelischen Krise

  • Angst, Trauer und Wut
  • Ausbrüche von Verzweiflung
  • Antriebslosigkeit und Desinteresse
  • sozialer Rückzug und Isolation
  • In-sich-gekehrt-Sein: Menschen gehen nicht mehr auf andere Personen ein, wirken desinteressiert, ruhig und vielleicht verschroben
  • gereiztes, aggressives Verhalten und unerklärliche Verhaltensweisen
  • Gedanken, die nicht nachempfunden werden können
  • Gefühle, die fremd oder verkehrt wirken

Psychische Krankheiten nehmen zu

„Psychische Krankheiten sind in Österreich nicht nur für ein Viertel der gesamten Krankheitslast verantwortlich, sie nehmen auch weiter zu“, sagt Schöny. Insgesamt ist heute bereits jeder Dritte einmal pro Jahr zumindest von einer psychischen Störung betroffen.

Ebenfalls dramatische Zuwächse verzeichnen die Experten bei Suchterkrankungen, allen voran der Alkoholsucht. Zahlen des Instituts für Suchtprävention zufolge sind in Österreich bereits fünf Prozent der 15- bis 99-Jährigen – das sind rund 435.000 Menschen – von alkoholischen Getränken abhängig. Dazu kommen weitere zwölf Prozent, deren Trinkverhalten zumindest ein erhebliches Gesundheitsrisiko darstellt.

Pro Mente Austria

pro mente Austria ist der Dachverband von 26 gemeinnützigen Organisationen, die sich um die Bedürfnisse von Menschen mit psychisch-sozialen Erkrankungen kümmern.

Neuer Ratgeber: „Erste Hilfe für die Seele – Rat und Hilfe bei psychischen Problemen”. Die Broschüre kann online bestellt werden unter www.promenteaustria.at

Schlechte Versorgung

Demgegenüber stehen Versorgungsstrukturen, die dem steigenden Bedarf schon seit Jahren nicht mehr gerecht werden. Bei der Zahl der Psychiatrie-Betten liegt Österreich im europäischen Vergleich am unteren Ende der Skala. Mit 14,6 Psychiatern pro 100.000 Einwohner stehen bei uns auch deutlich weniger Fachärzte zur Verfügung als im OECD-Durchschnitt. Die logische Konsequenz: Rund 70 Prozent aller psychiatrischen Diagnosen und Verordnungen werden hierzulande nicht von Fachärzten, sondern von Allgemeinmedizinern gestellt. Für die Behandlung beim Facharzt müssen die Betroffenen lange Wartezeiten in Kauf nehmen, was nicht nur das Leid prolongiert, sondern auch das Risiko der Chronifizierung erhöht.

Erste Hilfe: Zuhören

Depressionen sind das mit Abstand am weitesten verbreitete psychische Leiden. Für das Umfeld der Betroffenen ist es dabei nicht immer leicht, eine bloße psychische Verstimmung von einer ernsthaften Krankheit zu unterscheiden. „Die erste Regel muss immer lauten: Hinsehen statt wegschauen“, sagt Schöny. „In einer akuten Krise ist es wichtig, den betroffenen Menschen nicht alleine zu lassen.“

Besser als die Probleme gleich zu relativieren und vorschnelle Lösungen anzubieten, ist es zunächst einmal zuzuhören – oder gemeinsam zu schweigen. Schwieriger ist es, wenn sich Krisen schleichend über einen längeren Zeitraum entwickeln. Belastungen wie Konflikte in der Familie oder finanzielle Sorgen können allmählich zu einer Überforderung führen und beim geringsten Auslöser in einer ernsthaften Krise kumulieren.

Erste-Hilfe-Regeln bei seelischen Krisen

  • Hinsehen statt wegschauen
  • auf einen Menschen in einer Krise zugehen
  • sich Zeit nehmen
  • zuhören oder gemeinsam schweigen
  • Geduld haben
  • den Betroffenen in seiner Situation und Stimmung annehmen
  • sich in den anderen so gut wie möglich einfühlen
  • eigene Meinungen und Werthaltungen zurückstecken
  • sparsam sein mit gut gemeinten Ratschlagen
  • rechtzeitig und ohne Diskussion professionelle Hilfe holen

Mehr Suizid-Opfer als Verkehrstote

Seelische Krankheiten können aber auch ganz ohne Einflüsse von außen auftreten. „Bei Depressionen sind Veränderungen des Hirnstoffwechsels eine häufige Ursache. Sie ist eine häufige Erkrankung, die heute aber gut behandelbar ist“, erklärt Günter Klug, Vizepräsident von pro mente Austria, warum gut gemeinte Ratschläge wie „reiß dich zusammen“ ins Leere laufen müssen. „Eine Depression kann tödliche Folgen haben“, warnt er. In Österreich gibt es dreimal so viele Suizidopfer wie Verkehrstote. „Das frühe Erkennen und rasche ärztliche Behandeln können daher nicht nur Leid ersparen sondern Leben retten“, sagt Klug.

Die Annahme, dass jemand, der von Selbsttötung spricht, es ohnehin nicht tut, ist falsch.

Günter Klug, Vizepräsident von pro mente

Gefährdete zu erkennen, ist für Laien nicht immer leicht. „Ein wichtiges Indiz ist immer, wenn neben der Niedergeschlagenheit ein Verlust der Lebensperspektive erkennbar ist“, erklärt Klug. „Suizidgefährdete Menschen sagen zum Beispiel ‚Ich möchte, dass alles aufhört!‘ oder ‚Ich schaffe das nicht mehr!‘“ In acht von zehn Fällen kündigen die Betroffenen ihr Vorhaben aber ohnehin mehr oder weniger offen an.

„Das ist immer ein Hilferuf, der ernst genommen werden muss”, warnt  Klug und räumt dabei gleich mit mehreren weit verbreiteten hochriskanten Klischees auf. „Die Annahme, dass jemand, der von Selbsttötung spricht, es ohnehin nicht tut, ist ebenso falsch wie die Vorstellung, dass man jemanden, der so etwas vorhat, ohnehin nicht aufhalten kann.“

Kommentare (14)

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Gotti1958
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??????

Werte Redakteure der Kleinen Zeitung : ihr betitelt euren Beitrag mit" was man nicht sagen sollte " und dann lasst ihr zu, das ein so schwachsinniger Kommentar wie von nlost veröffentlicht wird. Mein bedauern dazu.

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nua0a0mensch
3
8
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Einsame Seelen

So wie dir Isabella geht es leider heute vielen...diese schnelle Gesellschaft in der wir leben...da bleibt nicht nur viel Leben auf der Strecke, sondern leider auch viele Menschen! Es nimmt sich keiner mehr Zeit und auch kein Blatt vor dem Mund. Du bist ein typisches Beispiel wie man unter die Räder kommt. Nie wurde man hemmungsloser beschimpft als jetzt in unserer ach so sozialen/virtuellen Welt. Nennt sich Social Media - hat aber nichts damit zu tun. Jeder glaubt, das er dich bewerten und über dich urteilen kann. Macht man doch ständig im Netz - anonym und ohne Folgen. Den Menschen hinter dem PC sehen sie nicht. Ich bin hier auch anonym aber ich beschimpfe niemanden...es ist zum Eigenschutz. Und in der realen Welt ist es auch nicht besser. Jeder ist sich selbst der nächste...Egoismus, Gefühlskälte gegenüber anderen ist modern geworden. Ich wünsche dir das du einen Menschen findest, der dir ein Licht entzündet und Wärme bringt! Das ist das beste das man wünschen kann, Alles Gute!

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Isabella1986
2
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Vielen Dank!

Ich kann Ihnen da nur zustimmen. Normalerweise versuche ich immer objektiv und sachlich zu bleiben. Einst habe ich Leuten, die selbst an Depressionen litten (speziell im Web) stets Tipps gegeben, wie sie sich besser fühlen können. Schließlich weiß ich, wie es ist, wenn man keine Freunde hat. Ich habe mir viele Hobbys zugelegt, bin alleine ins Kino gegangen, habe eigentlich alles alleine gemacht. Ich habe nie beurteilt. Für mich war ein jeder Mensch einzigartig und kostbar so wie er ist. Blöderweise hat man mich nahezu nie so gesehen.
Das stumpft ab, kränkt und verletzt.
Jetzt kann ich leider keine Hobbys mehr ausüben. Ich kann fast nicht mehr arbeiten, kann nur noch selten unter Leute, weil es mir jedes Mal das Herz zerreißt, wenn ich sehe, wie unbefangen und fröhlich andere miteinander umgehen, Freunde miteinander lachen, Pärchen sich aneinander kuscheln.
Ich bin leider an einem Punkt angelangt, an dem weder ich selbst noch ein Psychologe etwas ausrichten kann. (Habe dahingehend bereits mit mehreren Ärzten gesprochen)
Aber so ist die heutige Gesellschaft nun einmal. Wer nicht hart genug ist, soll halt verrecken.
Ich bin bloß neugierig, wie diese gefühlskalten Leute sich fühlen werden, wenn sie selbst von allen verlassen worden sind. Weil solcher Abschaum (sorry für die Wortwahl, aber etwas anderes sind diese Leute für mich nun einmal nicht mehr) kann irgendwann von niemandem mehr verstanden oder geliebt werden.

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selbstdenker70
3
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...

Ab einem gewissen Alter ist es dir egal ob du alleine bist oder nicht. Im Gegenteil, man ist sogar froh wenn es ruhig ist und die Entschleunigung genießen kann. Und zum Thema Glück der anderen. Das meiste ist gespielt, aufgesetzt, überdreht, oder sind einfach nur xanor Zombies. In meinen Augen haben "dauergrinser" und "weltumarmer " einen größeren knacks als die, die über alles jammern und alles schlecht sehen. Bei dem körperlichen und geistigen Stress den die Masse hat, gibts nicht viel zu lachen. Zur Isabella: lerne die ruhe zu genießen und die Freiheit zu tun und denken was du möchtest ohne das du ständig aufpassen musst jedem zu gefallen oder in den a...zu kriechen. Wenn du damit umgehen kannst, wirst du zufrieden sein und selbstbewusster werden...der Rest kommt dann automatisch..

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büffel
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@Isabella1986:

Bitte bleib' einfach dran und versuche Dich irgendwie "durchzuwurschteln". Es ist zwar schwer zu glauben, das weiß ich aus erster Hand, doch irgendwann flackert wieder ein kleines Fünkchen Hoffnung auf.
Ich habe mich selbst 15 Jahre lang unter die Decke verkrochen, wollte mit "dem da draußen" einfach nichts mehr zu tun haben. Ich habe mir gesagt, wenn ich auf diesem Status Quo bleiben kann, dann will ich damit zufrieden sein, wobei es für mich ganz wichtig war, das Wort "Glück" durch "Zufriedenheit" zu ersetzen, da Glück ein für mich nicht mehr relevanter und auch nicht erreichbarer Zustand ist.
Nach einem Therapeutenwechsel und ein paar weiteren Jahren begann die Therapie anzuschlagen und ich konnte auch wieder positive Eigenschaften an Personen wahrnehmen, wobei ich nach wie vor vorsichtig bin, da ich auch schon seit meiner Kindheit oft sehr schwer enttäuscht wurde.
Es kann sich nicht alles von heute auf morgen "zum Guten wenden", so wie es auch lange gedauert hat, Dich in den jetzigen Zustand zu versetzen, doch ich habe mir zu einem meiner Lebensmotti den Spruch "Steter Tropfen höhlt den Stein" gemacht, und dieser trifft immer zu.

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Isabella1986
8
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Bereits im zarten Alter von 7 lernte ich, dass man niemandem, wahrhaftig niemadem vertrauen darf

Lustig wird es insbesondere dann, wenn Depressionen NICHT durch eine Stoffwechselerkrankung des Gehirns, sondern durch die ignorante, selbstverliebte, kalte Gesellschaft (Mobbing, Lügen, Ausnutzen) hervorgerufen wird. Ich selbst wurde 10 Jahre lang drangsaliert, nicht ernst genommen, von Leuten ständig beim Erzählen unterbrochen, belächelt, ignoriert und ausgestoßen. Mir wurde das Gefühl gegeben, nicht dazuzugehören, ein Versager zu sein.

Dann strenge ich mich an, verstecke sämtliche negative Gefühle (weil ich sonst zu "empfindlich" reagiert, wenn ich mich denn einmal aufrege), lächele, bin freundlich. Dennoch reicht es nicht. Es reicht nie.

Für mich gibt es keine Freunde, keinen Partner. Ich bin Einzelgänger - weil die Gesellschaft mich dazu gemacht hat - und nach wie vor macht. Jeden Tag aufs Neue. Weil man mich nicht will und sich nicht mir abgibt.

Wer denkt, es sei so einfach, Depressionen mittels ein paar Tablettchen zu heilen, der irrt gewaltig. Antidepressiva zB. kann dir keine Hoffnung, kein Verständnis und kein Vertrauen zurückbringen. Es verschleiert lediglich deinen Kummer. Doch früher oder später drischt er wieder auf dich ein - und das ist dann der Punkt, an dem sich viele Leute das Leben nehmen.
Vielleicht sind wir zu verweichlicht - doch heißt es nicht: Man solle jeden so akzeptieren, wie er ist?

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klaxmond
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Das klingt sehr traurig

Das war ich auch einmal. Dann habe ich mir einen Herzenswunsch erfüllt und mir einen Hund geholt. Seit diesem Zeitpunkt war ich jeden Tag glücklich. Mein Hund hat mich für alles entschädigt und mir gezeigt, dass es gute Charaktereigenschaften sehr wohl gibt. Natürlich muss man dazu auch die Möglichkeiten und die Liebe zum Tier mitbringen. Ich wünsche Ihnen alles Gute.

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Isabella1986
4
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Vielen Dank für Ihren Ratschlag und die Besserungswünsche

Ich freue mich für Sie, dass Ihr Hund Sie so glücklich macht. Ich wünsche Ihnen auch alles Gute.

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klaxmond
1
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Danke

hinzufügen möchte ich noch, dass ich durch meinen Hund gezwungen war, mich nicht mehr in der Arbeit und zu Hause zu verkriechen und dass ich durch ihn viele nette Leute kennen gelernt habe. - Und an die "negativ" Klicker: wenn ihr es so meint, ist mir auch völlig egal!

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NLoSt
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Naja...

Scheint als ob du klinische Depressionen mit Frustration aufgrund mangelnder Durchsetzungskraft und einer faden Persönlichkeit verwechselst... kann man natürlich als solches akzeptieren, nur interessanter wirst du dadurch kaum

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Isabella1986
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Auf einen solchen Kommentar habe ich bereits gewartet

@ NLoSt
Sie würde ich gerne einmal näher kennenlernen. Ein armer, verbitterter Mensch, der voller Vorurteile steckt und sich dadurch großartig und souverän vorkommt. Eine menschliche Meisterleistung, echt.
Fatalerweise präsentieren Sie damit bloß, wie beschränkt Ihr Horizont ist: psychisch, gefühlsmäßig wie intellektuell. Darüber hinaus sagt das sehr viel über Ihre asoziale Kinderstube aus.
Mein Fazit: Sie sind wahrhaftig zu bemitleiden. Ebenso wie die Leute, welche mit Ihnen zu tun haben.
Sie denken wahrscheinlich, mich mit einem solchen Kommentar zu verletzen. Das klappt aber zu Ihrem Unglück leider nicht mehr, da ich Konsorten wie Sie bereits jahrelang hatte aushalten müssen.

Und noch etwas: ich habe lange gezweifelt, überhaupt etwas über meine Situation zu schreiben. Aber nachdem ich ohnehin keinen Sinn im Leben sehe, will ich wenigstens anderen Menschen aufzeigen, was passiert, wenn man ewig runtergemacht, ignoriert und gemobbt wird. Vielleicht lernen andere draus. Vielleicht fühlen andere sich ähnlich und sind froh, zu lesen, dass es neben ihnen selbst weitere Leute gibt, die ähnlich leiden. Bei Ihnen jedoch ist Hopfen und Malz verloren. Sie stellen bloß eine Belastung dar - jemanden wie Sie braucht keiner in seinem Bekanntenkreis.

PS:
Exakt solche Leute wie Sie sind es, durch die andere Menschen an Depressionen erkranken oder ihren Glauben an eine anständige Gesellschaft verlieren. Gratulation!

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büffel
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@Isabella1986:

Sehr gut reagiert, nichts hinzuzufügen.

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Horch4
9
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NLoSt

Ein depperterer, unpassenderer Kommentar wäre Ihnen nicht eingefallen? Schäbiger, als jemanden, dem's -weshalb auch immer- offenbar nicht gut geht, noch niederzumachen, geht's kaum.

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büffel
5
3
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@Horch4:

Es ist leider oft so, daß sich die Schwachen auf dem Rücken der Schwächsten stark fühlen WOLLEN. Diese vermeintliche Stärke ist in Wahrheit jedoch nur Asozialität und Primitivität.

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