Jubiläum 40 Jahre Dallas

Die "Southfork Ranch" ist weltberühmt. Warum die Familie rund um J. R. Ewing noch immer süchtig macht.

357 Folgen, die sich gewaschen haben: 1978 ging die US-Seifenoper "Dallas" über die fiktive Familie Ewing und den Oberintrigant J. R. Ewing (Larry Hagman) in den USA an den Start.

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Eine unvergleichbare Erfolgsgeschichte nahm ihren Lauf: Schon bald sahen 300 Millionen Menschen in 64 Ländern dabei zu, wie der Ölbaron J. R. seine Serien-Frau Sue Ellen (Linda Gray) in die Alkoholsucht trieb ...

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... oder seinen Bruder Bobby (Patrick Duffy) gerne und häufig aufs Grausamste demütigte.

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Auf der Southfork Ranch flogen ab 2. April 1978 die Fetzen, in Deutschland lockte die Serie zu 18 Millionen Zuschauer vor den Fernseher.

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Eine schrecklich nette und verlogen intrigante Familie ...

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Damals war "Dallas" ungemein modern: Die TV-Macher benutzten erstmals Cliffhanger, zeichneten nach den braven "Waltons" oder moralisch korrekten Figuren in "Bonanza" fiese Figuren.

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1991 stellte der US-Sender CBS die Intrigen in der Ölfamilie ein.

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Mitunter trieben es die Produzenten aber ein wenig zu bunt und absurd: In schlechter Erinnerung blieb die Wiederauferstehung Bobby Erwings, der nach Jahren der Abstinenz plötzlich unter der Dusche stand.

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2012 kam es zum Remake - doch der große Erfolg blieb aus. Nach nur drei Staffeln wurde das neue Dallas wieder abgesetzt.

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