EU-Magazin PoliticoArmin Wolf auf Platz 11 der einflussreichsten Europäer

Armin Wolf folgt Sebastian Kurz im "Politico"-Ranking. Der ZiB 2-Anchor gehört zu den 28 bedeutendsten Personen für die Zukunft der Europäischen Union. Auf Platz 1 wählte das EU-Magazin den deutschen FDP-Chef Christian Lindner.

Der 51-jährige Innsbrucker Armin Wolf © ORF
 

Das EU-Magazin "Politico" hat ZiB 2-Moderator Armin Wolf unter die 28 Menschen gewählt, die Europa 2018 "formen, erschüttern und aufrühren". Wolf landete im "Politico"-Ranking auf Platz 11. Auf Platz 1 wählte das EU-Magazin den deutschen FDP-Chef Christian Lindner, auf Platz 2 den britischen Umweltminister Michael Gove, auf Platz 3 die französische Arbeitsministerin Muriel Pénicaud.

Wolf habe sich laut "Politico" mit akribischer Vorbereitung und sturer Ausdauer zu einem der besten und gefürchtetsten politischen Journalisten Europas entwickelt. Der "Verhörspezialist" bringe im TV-Studio alle - vom Bundeskanzler bis zum kleinen Politiker - ins Schwitzen. Wolfs Instinkte würden sich unter der künftigen konservativen Regierung mit Beteiligung der rechtspopulistischen FPÖ noch als nützlich und wichtig erweisen, begründete des EU-Magazin seine Wahl.

Der ORF-Journalist wandelt damit übrigens auf den Spuren von ÖVP-Chef Sebastian Kurz. Der Außenminister und Bundeskanzler in spe wurde 2017 unter die 28 wichtigsten Europäer gewählt. Kurz landete dabei auf Rang 12 des "Politico"-Rankings. Das Magazin sah in ihm "beste - vielleicht einzige - Überlebenschance der ÖVP" und zugleich "die beste Option, um einen FPÖ-Kanzler zu verhindern".

Kommentare (4)

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maschitz
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Armin Wolf

Der Mann ist einfach gut - er besteht und das finde ich gut das auf seine Frage auch die Antwort kommt und nicht eine Ausschweifende Geschichte.

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smithers
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Politico

ist das sowas wie tagespresse?

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schneealpe
6
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das

wird sich sehr wahrscheinlich in nächster Zukunft ändern .....

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Feja
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Wolfs Instinkte würden sich unter der künftigen konservativen Regierung mit Beteiligung der rechtspopulistischen FPÖ noch als nützlich und wichtig erweisen, begründete des EU-Magazin seine Wahl.

Ah geh.. das werdens schon abstellen die türkisblauen. Der ORF wird sicher bald "auf Linie" gebracht.

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