26. Austrian SoundcheckCheckpoint für musikalische Frischware

Das Grazer Festival "Austrian Soundcheck" ist ein so spannendes wie langlebiges Musiklabor.

Akkordeonist Christian Bakanic © Jasmin Schuller (HF)
 

„Es gibt immer was zu checken, auch nach 26 Jahren beim Austrian Soundcheck“, weiß Gerhard Kosel, Erfinder und CEO (circa einziger Organisator) dieses experimentierfreudigen Labors.

Wer Frisches aus Austria auf den Prüfstand stellt, kommt um Styria nie herum. So ist ja etwa Klemens Bittmann an Geige und Mandola der weiß-grüne Part des progressiven Duos BartolomeyBittmann (9. 11.). Akkordeonist Christian Bakanic, der frühe Einwanderer aus dem Burgenland, bringt diesmal die Wiener Sängerin und Cellistin Marie Spaemann mit, die zwischen Barock, Soul und Pop changiert (17. 11.). Und bei den vier Klarinettisten von QuartArt, die laut ihren auch nicht ganz untalentierten Blechbläserkollegen von Mnozil Brass „spielen wie der Teufel höchstpersönlich“, ist mit Andreas Zinggl ein Lehrer der Musikschulen Birkfeld und Pöllau mit von der Partie (17. 11).

Zum Festival

26. Austrian Soundcheck: 9. bis 17. 11. in Graz. Auftakt mit Bartolomey/Bittmann (20 Uhr) und Lukas König feat. Audrey Chen (21.30 Uhr) übermorgen in der Generalmusikdirektion Graz. Karten: Tel. (0316) 871 871 11, www.grazjazz.at

 

26. Austrian Soundcheck
gamsbART präsentiert

 

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