Neu im Kino"Der Hunderteinjährige, der ...": Jugendfreier Alterssex

Fortsetzung des verfilmten Bestsellers aus Schweden: Robert Gustafsson mimt nun einen 101-Jährigen. Mit dabei: Die Österreicherin Erni Mangold. Die Kritik.

Haben eine Sexszene: Robert Gustafsson und Erni Mangold © Filmladen
 

Bei den Dreharbeiten zur Fortsetzung der erfolgreichen Bestseller-Verfilmung „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“ im vorigen Sommer kam die schwedische Boulevardzeitung „Aftonbladet“ zu einer groß aufgeblasenen Sensationsgeschichte. Ab sofort läuft "Der Hunderteinjährige, der die Rechnung nicht bezahlte und verschwand" in den heimischen Kinos. Dieses Mal stammt die Vorlage nicht von Bestsellerautor Jonas Jonasson

Robert Gustafsson (Jahrgang 1964), Darsteller des nunmehr 101-jährigen Allan Karlsson, wurde reißerisch zitiert: „Ich hatte eine Sexszene mit einer 89-Jährigen.“ Das, was im Bett zwischen Allan und der von Erni Mangold gespielten Witwe Amanda Einstein zu sehen ist, ist durchaus jugendfrei, aber nicht unwitzig.

 

Allan hockt mit seinem Kumpel Julius (Iwar Wiklander) in einem Luxushotel auf Bali, und dort wird die letzte Flasche „Volkssoda“ vernichtet, eine Limonade von exquisitem Geschmack, der seinerzeit schon Leonid Breschnew und Richard Nixon begeisterte. Allan macht sich schließlich auf die Suche nach dem „Volkssoda“-Rezept, das er vermeintlich bei Amanda in Berlin deponiert hat.Regisseur Felix Herngren strickt an der Erfolgsmasche weiter.

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