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"Sprungbrett für Karriere"

Klaus Peter Kronlechner im Gespräch über Möglichkeiten, welche die Lehre jungen Menschen bietet.

WKK
Klaus Peter Kronlechner, Obmann der Sparte Gewerbe und Handwerk © WKK
 

„Karriere mit Lehre" – stimmt dieser Slogan noch?

Klaus Peter Kronlechner: Absolut! Facharbeiter sind gefragt wie nie und können auch beim Verdienst mit Akademikern mithalten. Viele Lehrlinge machen Karriere, gründen ihr eigenes Unternehmen oder gehen studieren. Mit dem Lehrabschluss stehen ihnen alle Türen offen.

 
Warum sollte ein Jugendlicher auf die Lehre setzen?

Es gibt keinen besseren Start ins Berufsleben als die Lehre. Wir nehmen uns die Zeit, um den jungen Menschen das Handwerk beizubringen – und nach spätestens vier Jahren Lehrzeit sind sie gefragte Facharbeiter. Das wissen auch viele Absolventen von berufsbildenden Schulen zu schätzen, die nach der Matura mit einer Lehre starten. Dafür gibt es einen zusätzlichen Anreiz: Schulzeiten werden oft für die Lehrzeit angerechnet oder können die Lehre als Ausbildung sogar ersetzen.

Warum ist die Qualifikation für das Handwerk so wichtig?

Qualifikation ist die Basis  für Qualität. Und damit die Basis für unseren Erfolg. Das macht den Meisterbrief auch so wichtig: Er garantiert, dass Unternehmen von bestens ausgebildeten Unternehmern geführt werden und die Lehrlingsausbildung auf Top-Niveau bleibt. Ohne Meisterbetriebe gibt es weder Qualifikation noch Qualität.

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