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Mit viel Fleiß und Talent

Drei AVL-MitarbeiterInnen, drei Ausbildungs­back­grounds. Ein Trio, das eindrucksvoll vorzeigt, wie man bei AVL Karriere machen kann.

© Richard Großschädl
 

Elektrifizierung, Hybridisierung, autonomes Fahren ... Mit dem Aufkommen neuer Technologien werden Fahrzeuge zunehmend komplexer – und damit auch deren Software. Die Prüf- und Messtechnik und vor allem der Bereich Computersimulation von Gesamtfahrzeugen stehen vor großen Herausforderungen. Drei junge AVL-MitarbeiterInnen haben sich diesen gestellt und zeigen, mit welch unterschiedlichen Ausbildungen man genau die oder der Richtige bei AVL sein kann.

Lisa Kandlhofer hat zwei Masterstu­dien abgeschlossen: Wirtschaftsin­formatik an der FH Campus 02 sowie IT-Recht und Management an der FH Joanneum. Sie fasziniert die Verbin­dung von Technik und Wirtschaft. Eingestiegen ist sie als Studienpraktikantin, heute plant und realisiert sie als Development Engineer Software u. a. interne IT-Projekte. Ihre Motivation: „Der be­rufliche Abwechslungsreichtum – von der Arbeit an Konzepten über die Einführung firmenweiter Tools bis hin zu deren Wartung und Weiterentwicklung.“

AVL List GmbH

Branche: Fahrzeugindustrie
Gründungsjahr: 1948
Standorte: Firmensitz in Graz, 45 Niederlassungen weltweit
Mitarbeiter: 8600, davon 3630 in Graz
Website für Bewerbungen: www.avl.com/career


Thomas Scheucher, Absolvent der HTL Kaindorf, war einst jüngster Projektleiter bei AVL und ist heute Global Operations Manager im Prüfstandsbereich. Zu seinen Aufgaben zählen neben der Personalführung die globale Projektabwicklung sowie die strategische Weiterentwicklung von Engineering und Projektmanagement. Scheucher: „Ich forciere das interne Talente-Management, sprich ich möchte talentierte Newcomer identifizieren, z. B. über ein Studienpraktikum, sie langfristig für AVL gewinnen und sie dann topfit für ­ihren Job machen.“

Jürgen Pauritschs Arbeitsplatz lässt die Herzen von Motorsport-Fans höher schlagen: Der ehemalige AVL-Studienpraktikant ist heute Operator am AVL-­Racing-Fahrersimulator. Diesen können Rennteams – IngenieurInnen und FahrerInnen – nutzen, um Neuentwicklungen virtuell zu testen. Warum das gemacht wird, erklärt der ­Absolvent des Bakkalaureat-Studiums „Computational Sciences“ an der Karl-Franzens-Universität: „Im Gegensatz zu aufwendigen Streckentests sind die Testbedingungen am Simulator frei einstell- und reproduzierbar.“

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