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  • 01. November 2014 05:55 Uhr | Als Startseite
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    Zuletzt aktualisiert: 10.05.2012 um 13:05 UhrKommentare

    Es zeichnet sich ein packendes Saisonfinish ab

    Sowohl Tabellenführer WAC/St. Andrä als auch der noch lizenzlose Verfolger LASK haben es noch in der eigenen Hand, den Meistertitel und damit verbundenen Aufstieg in die Bundesliga zu fixieren.

    Foto © GEPA

    Die Kärntner (62 Punkte) gastieren am Freitag in der 35. Runde bei der Vienna, die Linzer (60) haben den SV Grödig zu Gast.

    Dann könnte es am 18. Mai in der Lavanttal-Arena zum möglichen Titel-Showdown im direkten Duell kommen. Dahinter darf sich auch noch Austria Lustenau (58) bei einem Sieg im 32. Derby gegen den FC und gleichzeitigen Ausrutschern der beiden Liga-Top-Teams noch kleine Hoffnungen machen, die Chancen von Altach (56/gegen Blau-Weiss Linz) sind mit sechs Punkten Rückstand wohl nur noch theoretisch vorhanden. Sollte der WAC gewinnen und der LASK nicht voll punkten, wäre der WAC-Titel übrigens schon am Freitagabend perfekt.

    Den Kärntnern scheint aber in der entscheidenden Phase etwas die Luft auszugehen. In den jüngsten vier Partien gelang bei zwei Remis und einer Niederlage nur ein Sieg. "Nervosität ist es, glaube ich, nicht, aber eine gewisse Unsicherheit vor dem großen Ziel ist sicher da. Das ist auch normal für unsere jungen Spieler, die noch nie in so einer Situation waren", betrieb WAC-Trainer Nenad Bjelica Ursachenforschung.

    Für die Döblinger geht es vor mehr als 4.000 Zuschauern genauso wie für die Kärntner noch um alles, sie wollen den Rückfall auf den Relegationsplatz unbedingt vermeiden. Für die Kärntner ist es auch eine Art Bonusspiel vor dem großen Finale. "Ein Sieg gegen den LASK und wir sind in der Bundesliga, egal wie das Spiel gegen die Vienna ausgeht", sagte er.

    Die Linzer haben sich mit vier Erfolgen in Serie ins Titelrennen zurückgekämpft. "Wir haben uns eine Ausgangslage erarbeitet, dass wir es aus eigener Kraft schaffen können", sagte Trainer Schachner. Uns interessiert nicht, was auf anderen Plätzen passiert. Wir müssen auf uns schauen", meinte Schachner, für den die vorerst verweigerte Lizenz für die kommende Saison keine negative Auswirkung auf die Mannschaft hat.

    Quelle: APA

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