Kunst und Fußball verbindet
Wolfsbergs Maler Manfred Mörth ist ein glühender WAC-Fan. "Kulist" Walter Teschl will noch einer werden. Trainerfreundschaft in der Arena.
D ass so manche Künstler auch glühende Fußballanhänger sind, ist bekannt. Beim WAC ist das seit vielen Jahren der bekannte Wolfsberg Maler Manfred Mörth. Sein Freund, der Kugelschreiberzeichner Walter Teschl, ist auf gutem Weg dahin. Beim 2:2 gegen die Vienna am Freitag war Teschl das zweite Mal in der Lavanttal-Arena.
"Ich habe ihn gleich wieder mitgenommen, nachdem ihm das letzte Heimspiel so gut gefallen hat", erzählte Mörth. Teschl beim Stand von 0:0: "Das Stadion ist sehr schön. Es gefällt mir."
Mahnende Worte
Präsident Dietmar Riegler war vor Spielbeginn - vermutlich wegen der vergeigten Partie in Hartberg - in der Kabine und sprach mahnende Worte zu den Spielern. Vermutlich deshalb kam er auch als Letzter zum traditionellen Abklatschen mit den Vorstandsmitgliedern vor Spielbeginn auf die Laufbahn.
Eine herzliche Umarmung gab es vor dem Anpfiff zwischen den beiden Trainern: Nenad Bjelica und Alfred Tatar kennen sich schon seit vielen Jahren. Der unvergessliche WAC-Libero aus glorreichen Regionalliga-Zeiten Werner Gerak analysierte in der Pause: "Die Führung kurz vor der Halbzeit war wichtig und sollte Moral geben. Aber warten wir ab, was noch kommt." KURT FORSTNER















