Millionenshow: Wolfsbergerin um 75.000 Euro reicher
Die gebürtige Wolfsbergerin Monika Eile räumte bei ORF-"Millionenshow" 75.000 Euro ab. St. Pauler Professor Clemens Weber half ihr als Telefonjoker.

Foto © FriedlMontagabend schaffte es die Lavanttalerin Monika Eile in der ORF-"Millionenshow" in die Mitte. Bei der "tierischen" 13. Frage musste die 37-Jährige passen: Die richtige Antwort C ("Liger") wäre 150.000 Euro wert gewesen
In unglaublichen 3,77 Sekunden hat Montagabend die Wolfsbergerin Monika Eile (37) die Einstiegsfrage als schnellste der fünf "Millionenshow"-Kandidaten richtig beantwortet - und durfte in der Mitte des Studios gegenüber dem Moderator Armin Assinger Platz nehmen. In dem Publikumsreihen drückte ihr Mutter Elisabeth die Daumen.
"Ich war schon ziemlich nervös", gesteht die Wolfsbergerin im Nachhinein. Die 37-Jährige hat es vor rund zwölf Jahren der Liebe wegen nach München verschlagen. Die Liebe verging, die Single-Dame blieb den Bayern erhalten. "Ich arbeite für eine Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft als ,Personal Assistant', komme aber so oft es geht nach Wolfsberg", sagt Monika Eile, die noch drei Schwestern hat, und fügt hinzu: "Ich hab' schon Heimweh nach Wolfsberg. Aber auch nach Graz, wo ich studiert habe."
Professor als Telefonjoker
Die Fragen meisterte die Lavanttalerin zügig, von Literatur bis hin zur Wirtschaft. Mit Hilfe der drei Joker - als Telefonjoker verhalf ihr Professor Clemens Weber vom Stiftsgymnasium St. Paul zur richtigen Antwort - schaffte sie es hoch hinauf. Bei Frage 13, bei der es um 150.000 Euro gegangen wäre, musste die Wolfsbergerin dann passen: "Ich weiß die Antwort nicht. Daher gehe ich mit 75.000 Euro nach Hause", sagte die glückliche Gewinnerin.
Was sie mit dem Geld vorhat? "Das weiß ich selbst noch nicht. Ich muss den Gewinn erst einmal auf mich wirken lassen", sagt Eile, die sich davon auf alle Fälle ein Flugticket nach Amerika kaufen wird: "Zwei meiner Schwestern leben in Amerika. Meine Zwillingsschwester Sabine in New Jersey und die jüngere Schwester Christine in Portland, Oregon. Im Sommer will ich sie besuchen."















