Felix hatte es besonders eilig
Der Glückliche: Besonders eilig hatte es in der Nacht auf Sonntag ein Baby in St. Andrä, das Licht der Welt zu erblicken. Er wurde zuhause geboren, die Mutter und ihr kleiner Felix sind wohlauf.

Foto © Kleine Zeitung/TraussnigDie stolze Mama Gabriele Sulzer freut sich sehr über ihren kleinen Felix
Das Glücksgefühl der Eltern, die ersten Schreie des Neugeborenen - Geburten sind eine faszinierende Angelegenheit. Wenn eine Geburt dann auch noch in einem außergewöhnlichen Rahmen stattfindet, kann man getrost von einem "kleinen Wunder" sprechen. In der Nacht auf Sonntag hatte es in St. Andrä im Lavanttal ein Baby besonders eilig.
Das Rote Kreuz sollte Gabriele Sulzer eigentlich ins Krankenhaus bringen, da war der kleine Felix aber schon unterwegs. "Als wir eintrafen, hatte Frau Sulzer starke Presswehen", erzählt Gert Thomasser vom Roten Kreuz. "Wir haben gleich alles vorbereitet, zehn Minuten später war Felix dann auch schon auf der Welt." Der Kindesvater erwies sich als ruhiger und hilfreicher Unterstützer, während der große Bruder das freudige Ereignis im Nebenzimmer verschlief. Der Kleine, Papa und Bruder, sowie Mama Gabriele sind wohlauf. Felix wiegt 3600 Gramm und ist 52 Zentimeter groß. "Ein perfektes Kind", sagt die stolze Mutter.
Rotkreuz-Mitarbeiter Gert Thomasser ist begeistert: "Ich war zum ersten Mal bei einer Geburt dabei, wirklich ein besonderes und schönes Erlebnis." Felix sieht das sicher ganz genau so.















