Ab Mitte November wird gegen den Feinstaub "geklebt"
Kleber kommt zwischen St. Gertraud und St. Andrä zum Einsatz. Die Gesamtkosten betragen rund 17.500 Euro.
Dem Feinstaub wird der Kampf angesagt: Mitte November wird der Feinstaubkleber auf der B 70 zwischen St. Gertraud und Framrach eingesetzt (wir berichteten). Die Gesamtlänge beträgt rund 20 Kilometer. Die Einsätze erfolgen mit einem Streufahrzeug der Landesstraßenverwaltung. Der Kleber wird laut Straßenmeisterei Wolfsberg von einer Firma in Dänemark produziert und von dort angeliefert.
"Vorerst werden 5000 Liter Kleber angekauft, ein Liter kostet rund 50 Cent", sagt Werner Mannsberger vom Straßenbauamt Wolfsberg. Mit 20 Einsätzen wird vorerst gerechnet. Außerdem muss ein Streufahrzeug der Straßenmeisterei mit einem Zusatztank samt Steuerungsgeräten für den Kleber ausgerüstet werden. Kosten: rund 5000 Euro, die von der Kärntner Straßenverwaltung getragen werden.
Die Personal- und Gerätekosten belaufen sich pro Einsatz auf rund 500 Euro - das ergibt bei 20 Einsätzen Kosten in der Höhe von 10.000 Euro. Die Gesamtkosten des Landes betragen also rund 17.500 Euro. Wolfsberg, St. Andrä und St. Gertraud leisten einen Beitrag von insgesamt 10.000 Euro.














