Fundstücke aus Bronzezeit waren im Mittelpunkt
Grabungserfolge in St. Paul wurden präsentiert und stießen auf lebhaftes Interesse.

Foto © ForstnerDie Besucher begutachteten die Exponate
Im April wurden im Bereich der Baustelle Koralmbahn nördlich von St. Paul bis zu 5000 Jahre alte Gegenstände gesichtet (wir berichteten). Die Ergebnisse der Grabungsarbeiten wurden nun präsentiert. In Glasvitrinen und auf Schauwänden konnten sich hunderte Besucher ein Bild über die prähistorische Vergangenheit in ihrem Umfeld machen.
"Wir wussten zwar, dass antike Kulturgüter zu erwarten sind. Aber mit einer derartigen Fülle und Vielfalt haben wir nicht gerechnet", so Grabungsleiter Heimo Dolenz vom Landesmuseum. Offen bleibt, was mit den Fundstücken passiert. Die ÖBB als Grundeigentümer favorisiert eine Präsentation innerhalb der Kunstschätze des Benediktinerstiftes. Für den Förderungsverein Lavanttaler Heimatmuseum wäre auch das neue Museum in Wolfsberg eine Möglichkeit.













