Sieg her, ansonsten ist die Saison vorbei
VST Völkermarkt steht heute im CHL-Heimspiel gegen Tarco unter Zugzwang.
KLAGENFURT. Die Retourpartien im Viertelfinal-Play-off der Eishockey-CHL stehen heute auf dem Programm. Der VST Völkermarkt trifft auf die Tarco Wölfe. Das erste Spiel ging mit 7:4 an die Klagenfurter, die auch heute Favorit sind. Trotzdem müssen die Unterkärntner alles versuchen, um dem drohenden Ausscheiden zu entgehen.
Viel wird heute auf die Leistung von Völkermarkt-Tormann David Koren (Bild) ankommen. Bringt er sein Können auf das Eis, dann wird es für die Stürmer von Tarco schwer. "Wir haben nichts zu verlieren, werden kämpfen wie schon im ersten Spiel, wo es bis zur 52. Minute 4:4 stand, ehe Mateicka mit drei Treffern unsere Niederlage besiegelte", so Sektionsleiter Josef Kerth, der auch heute nur auf zwei Linien zurückgreifen kann. Zu groß ist die Ausfallsliste beim VST.
"Es wird heute sicher nicht leicht, Ferrara ist verletzt, Quantschnig gesperrt, dazu einige Spieler verhindert. Und der VST spielt ein eher destruktives Hockey, wartet meist auf Konter", nimmt Tarco-Trainer Hans Sulzer das Spiel nicht auf die leichte Schulter. Auf ein eventuelles Spiel am Dienstag angesprochen meint er aber: "Da hab ich meinen Saunatermin im Hallenbad." A. PERDACHER















