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    Zuletzt aktualisiert: 23.08.2010 um 20:17 UhrKommentare

    Von der Welt abgeschnitten

    Für Diexer Schüler, die nach Klagenfurt pendeln müssen, fährt der Frühbus zu spät. Eltern müssten für früheren Anschluss selbst dazuzahlen.

    Mobilität ist am Land besonders wichtig, denn der Weg bis zum nächsten Zentrum ist weit. "Bei uns gibt es nicht einmal eine Busverbindung für die Kinder, die nach Klagenfurt in die Schule müssen", beklagt Günter Kavellar, Familienvater aus Diex. Der Bus von Diex fährt nämlich zu einer Zeit nach Völkermarkt, dass die Schüler zwar dort rechtzeitig zum Unterricht kommen, aber zu spät, um einen zeitgerechten Anschluss nach Klagenfurt zu erreichen.

    "Dazu müsste er eine Stunde früher fahren und mit ihm auch die Schüler für Völkermarkt", sagt Anton Polessnig, Bürgermeister von Diex. Die Alternative: eine Doppelfahrt des Busses in der Früh, wofür die Gemeinde eine Bedarfserhebung gemacht hat. "Wir hatten gehofft, dass sich Eltern von acht Kindern für einen Transfer zur Klagenfurt-Anbindung melden. Dann hätten wir die Chance auf Kooperation mit dem Kärnten Bus gehabt", sagt Polessnig. Als die Eltern hörten, dass sie für diese Busverbindung dazuzahlen müssten, seien aber bis auf zwei alle abgesprungen.

    Elektromobilität

    Auch wenn es heuer nicht mehr klappen wird, kämpft die Gemeinde um leistbarere Mobilität. Elektroautos sollen so bald als möglich angeschafft werden. "Software Systems" - mit 25 Mitarbeitern größte Firma im Ort - möchte zehn Elektroautos, um deren Akkus als Speicher für den hauseigenen Fotovoltaikstrom zu nutzen, da der Einspeistarif unrentabel geworden ist.

    "Die Gemeinde zahlt nichts dazu. Aber wir wollen uns als Pilotprojekt anbieten, um die Autos günstiger zu bekommen. Gemeindebürger dürfen sich beim Elektroautokauf anschließen, um von einem Rabatt zu profitieren", sagt Polessnig. Derzeit muss die Gemeinde mit drei Elektrofahrrädern vorlieb nehmen, die man auch mieten kann. Denn die Hersteller, die um Elektroautos angeschrieben wurden, können frühestens nächstes Jahr ein bergfahrtaugliches Modell liefern.

    STEPHAN SCHILD

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