Heim auf neuestem Stand
Bischof Alois Schwarz segnete gestern Zubau des Pflegeheimes der Slowenischen Schulschwestern in Bleiburg. Zurzeit leben dort 50 Pfleglinge.
Durch den Zubau im Pflegeheim haben die Schwestern eine wichtige Erweiterung erhalten, damit sie die Menschen weiterhin so liebenswürdig pflegen können wie bisher", sagte Diözesanbischof Alois Schwarz bei der gestrigen Eröffnung und Segnung der Pflegeeinrichtung. Die "großartige soziale Leistung der Schwestern" betonten in ihren Festansprachen auch der Landtagsabgeordnete Gerald Grebenjak (FPK) und Bleiburgs Bürgermeister Stefan Visotschnig (SP).
Seit seiner Gründung im Jahr 1964 wurde das Haus vier Mal renoviert. Der aktuelle Zubau und die Renovierung des ursprünglichen Objekts wurden vom Architekten Anton Reichmann geplant und beaufsichtigt. Die Nutzfläche des Hauses beträgt nach dem Umbau 4750 Quadratmeter und bietet 50 Heiminsassen Platz. Insgesamt wurden fünf Millionen Euro investiert.
An der Eröffnung und Segnung des Hauses, der vom Schulchor der Neuen Mittelschule Bleiburg musikalisch umrahmt wurde, nahmen zahlreiche Ehrengäste teil - darunter Monsignore Ivan Olip, Rektor Joe Kopeinig, die Pfarrer Franc Kramberger, Simon Wutte, Franz Hudl und Peter Sticker, Bürgermeister Gerhard Visotschnig, die Stadträte Georg Mandl, Michael Jernej und Peter Kuehs, Direktor Kunibert Sourij, Amtsleiter Gerhard Pikalo und sein Vorgänger Franz Sourij, Polizeichef Hans-Jörg Karner, Richter Franz Boschitz sowie zahlreiche heimische Unternehmer, die den Bau erfolgreich umsetzten.
Wertschätzung Priorität
"Nach zwei Jahren Bauzeit können wir uns über ein elegantes Haus, das sowohl für Frauen als auch für Männer geöffnet ist, freuen", sagte Heimoberin Regina Tolmaier. "In unserem Haus haben gegenseitige Wertschätzung und Liebe oberste Priorität. Viele Heiminsassen haben außer uns niemanden."











