Wassergebühren schwanken enorm
Eklatante Preisunterschiede im Bezirk. Gallizien mit 1,60 Euro pro Kubikmeter am teuersten.

Foto © BudaiGallizien steckte in den letzten Jahren viel Geld in den Leitungsbau
Die Gebührenhaushalte der Gemeinden für das Trinkwasser müssen ausgeglichen sein - das heißt, die Einnahmen müssen die Kosten decken. In den Gemeinden des Bezirkes gibt es daher eklatante Preisunterschiede bei Wassergebühren.
Am billigsten kommt das Trinkwasser den Haushalten in Schwabegg und Pudlach in der Gemeinde Neuhaus mit 50 Cent pro Kubikmeter und einer jährlichen Bereitstellungsgebühr von 12,10 Euro (siehe Infokasten).
Besonders teuer wird das Wasser in Gemeinden, die ihre Rücklagen aufgebraucht haben und trotzdem noch viel Geld in den Bau von Wasserversorgungsanlagen investieren müssen. Wie Gallizien, wo seit Jahren das Wasserleitungsnetz großflächig erweitert wird und derzeit das Nass aus der Gemeindewasserleitung mit 1,60 Euro pro Kubikmeter am meisten im Bezirk kostet - also beinahe das Dreifache wie in Pudlach und Schwabegg.
Zum besseren Vergleich hat die Kleine Zeitung die Kosten für einen durchschnittlichen Haushalt auf die jeweiligen Gemeinden berechnet (siehe Tabelle rechts).











