Nach Sieg lebt die Hoffnung
Mit einem 6:5-Auswärtserfolg gegen die Tarco-Wölfe haben die Cracks des VST Völkermarkt den ersten CHL-Saisonsieg gelandet.
"Wir haben endlich die Vorgaben von Trainer Mario Oschgan erfüllt und obendrein endlich getroffen. Matthias Florian hat dreimal getroffen, er ist ohnehin unser einzig verbliebener Goalgater, nachdem unser Slowene Boris Pretnar ausgefallen ist", atmet VST-Sektionsleiter Josef Kerth hörbar durch.
Gegen die Tarco-Wölfe agierten die Völkermarkter in der Klagenfurter Sepp-Puschnig-Halle von Beginn an spielbestimmend und diszipliniert. Auch in der Unterzahl agierte man bärenstark, Timo Serno konnte sogar einen "Shorthander" verbuchen. Vor allem Goalie Manuel Pernutsch spielte seine grandiose Form aus und dürfte noch einige Stürmerreihen zur Verzweiflung bringen. Mit dem Auswärtssieg bleibt das Saisonziel des VST vorerst unverändert. "Wir wollen weiterhin in das Play-off."
Der Sieg inklusive Motivationssteigerung kommt gerade recht, denn am 8. Jänner steigt das vorgezogene Meisterschaftsspiel gegen Titelverteidiger Spittal.
















