Stammsitz von Rutar in Eberndorf wird wieder aufgebaut
Großbrand am 30. April verursachte elf Millionen Euro Schaden. Die Planungen für den Neubau sind mittlerweile weit fortgeschritten.

Foto © APA/EggenbergerDas Großfeuer im Frühling zerstörte Teile des Rutar-Stammhauses in Eberndorf
Der am 30. April bei einem Großbrand zerstörte Stammsitz der Möbelkette Rutar in Eberndorf wird wieder aufgebaut. Bei dem durch einen elektrischen Defekt verursachten Feuer entstand ein Sachschaden von rund elf Millionen Euro, teilte das Unternehmen am Samstag mit. Die Verhandlungen mit Versicherungen und Behörden seien abgeschlossen, die Planungen für den Neubau schon weit fortgeschritten.
Über tausend Mitarbeiter. "An den Plänen für das neue Haus wird mit Hochdruck gearbeitet. Wir wollen so schnell wie möglich wieder eröffnen", sagt Geschäftsführer Josef Rutar. Das Kärntner Familienunternehmen, dessen Stammhaus 1961 in Eberndorf gegründet wurde, operiert mittlerweile international. Heute ist die Rutar Group an vier Standorten in Kärnten sowie mit sechs Häusern in Slowenien präsent. In den beiden Ländern zusammen beschäftigt das Unternehmen über 1.000 Mitarbeiter, die weitere Expansion des Unternehmens ist geplant.










