Im eigenen Garten gewürgt und k.-o. geschlagen
Zwei Unbekannte überfielen und beraubten einen Hausbesitzer in St. Kanzian bei Regentonne.
Ein mysteriöser Raubüberfall beschäftigt derzeit die Kriminalisten: Ein Maschinenschlosser (52) wurde Montagabend von zwei Unbekannten in seinem eigenen Garten überfallen, gewürgt, bewusstlos geschlagen und beraubt.
Überfall.
Es war gegen 21 Uhr, als der allein lebende Maschinenschlosser vor seinem Haus bei St. Kanzian das Wasser der vollen Regentonne in eine leere Tonne umschütten wollte. Er trug eine Arbeitsmontur. In dieser steckte seine Brieftasche. Plötzlich wurde er von hinten gepackt und gewürgt. Anschließend fasste er von einem zweiten Unbekannten einen Faustschlag ins Gesicht aus. "Er sagt, er sei völlig benommen umgefallen", sagt Klaus Erlacher von der Raubgruppe des Landeskriminalamtes.
Nach Attacke schlafen gegangen. Als er wieder aus der Bewusstlosigkeit aufwachte, legte er sich im Haus schlafen. "In der Früh sah er dann im Spiegel sein geschwollenes Gesicht", sagt Erlacher. Und er bemerkte, dass die Brieftasche fehlte. In dieser befanden sich rund 160 Euro Bargeld sowie diverse Karten. Sofort ließ der Schlosser seine Bankomatkarte sperren. Dann fuhr er in die Arbeit und anschließend erst zur Polizei, wo er Anzeige erstattete.
Keine Täterbeschreibung. Der Mann lebt in geordneten Verhältnissen und hat keine finanziellen Probleme. Die Täter kann er nicht beschreiben. Sie haben kein Wort gesprochen.










