Auch Feld am See konnte die VST Adler Wild nicht stoppen
Drei Siege in den bisherigen drei Spielen - die Adler stehen in der Abstiegs-Play-off souverän an der Spitze.
Versprochen - gehalten, die VST Adler Wild sind derzeit in der Abstiegs-Play-off der Carinthian Hockey League schwer zu biegen. Mittwoch jedenfalls ließen sie Feld am See so gut wie keine Chance, führten nach zwei Drittel bereits mit 6:1. "Vor allem die erste Linie war nicht zu halten, angeführt von Legionär Ziga Petac schoss sie gleich fünf der sieben Tore", weiß Trainer Josef Kert.
Die Mannen aus dem Gegendtal wurden in der körperbetonten Partie mit hohem Tempo gut kontrolliert, vor allem Dusan Halloun der Legionär von Feld konnte sich nicht durchsetzen. "Unsere Mittelstürmer haben ihn gut neutralisiert, so konnte er nur einen Treffer erzielen", so Kerth.
Der Abstieg ist jetzt sicher kein Thema mehr, jetzt ist der Gewinn der Play-off in greifbare Nähe gerückt. "Dazu wäre es wichtig, in der Retourpartie gegen Feld, Samstag in Radenthein (19), wieder zu punkten", ist Kerts Wunsch.
















