Platz vier ist durchaus realistisch
Aufsteigende Form zeigten zuletzt die VST Adler Wild Völkermarkt in der CHL. Heute (19.30 Uhr) geht's nach Steindorf zur Retourpartie.
Der erste Durchgang in der Carinthian Hockey League, Division Ost, ist gelaufen - nicht ganz nach dem Geschmack des VST-Trainers Josef Kerth, denn die Völkermarkter liegen nur auf Rang fünf unter sechs Teams. "Wir wollen allerdings in das Obere-Play-off, dazu müssen wir uns nach dem Grunddurchgang auf Platz vier wiederfinden", so Kerth.
"Velden und Arnoldstein sind nun unsere Gegner im Aufstiegskampf in der Rückrunde. Gegen beide haben wir zu Hause nur knapp verloren", so der Trainer, der für die beiden Begegnungen Siege erhofft. "Unsere Tendenz ist steigend - zuletzt gegen Steindorf konnten wir zwei Drittel ein offenes Spiel gestalten, hatten auch drei Stangenschüsse zu verzeichnen. Lediglich die letzten sechs Minuten im zweiten Drittel waren wir unaufmerksam, da fingen wir vier Gegentreffer ein", meint Kert über die 3:9-Niederlage.
Heute im Retourmatch in der Ossiacher-See-Halle soll sich der Aufwärtstrend fortsetzen. "Wir wollen wieder mitspielen, aus gesicherter Defensive heraus unsere Gegner unter Druck setzen", lautet des Trainers Devise. Vorgeben muss er weiter die beiden Verletzten Wolfgang Lassnig und Josef Mikusch, die noch rund 14 Tage ausfallen. Dazu laborieren Thomas Perkonig und Nikolaus Graf noch an einer Grippe und sind daher heute nicht dabei. Heute: EHC Pirker Möbel Steindorf - VST Adler Wild Völkermarkt, Eishalle Steindorf (19.30 Uhr)















