Gastspiel in der 1. Klasse war wohl nur von kurzer Dauer
Rapid Feffernitz steht vor Wiederaufstieg in die Unterliga. Heute (18 Uhr) wichtiges Auswärtsspiel in Fürnitz.
FÜRNITZ. Wenn es optimal läuft, könnte Rapid Feffernitz schon zu Pfingsten den Aufstieg in die Unterliga feiern. Die Drautaler müssten dazu heute (18 Uhr) in Fürnitz gewinnen und Reichenau gegen Schiefling nicht voll punkten.
Feffernitz hat drei Runden vor Schluss zum Rivalen einen Vorsprung von fünf Punkten und wäre dann nicht mehr einzuholen. "So weit denken wir aber noch nicht. Wir wollen heute einmal gewinnen", meint Sektionsleiter Dietmar Lagger. Feffernitz spielt dann noch gegen Admira (H) und Feistritz/Ros. (A). "Schön wäre es auch, wenn wir nächste Woche zu Hause mit unseren Fans den Aufstieg feiern könnten", meint Lagger. Feffernitz wird dann nach nur einem Jahr wieder in die Unterliga zurückkehren.
Der Traditionsklub (Ursprünge gehen bis 1946 zurück) hat zuletzt eine unglaubliche Erfolgsserie hingelegt. So ist die Mannschaft von Trainer Stefan Pusterhofer seit der 8. Runde (17. September - 1:4 gegen Reichenau) ungeschlagen. Gegen Fürnitz muss der Trainer auf Lamprecht (verletzt) und Molzbichler (gesperrt) verzichten. Dabei hofft man aber wieder auf die Scorer-Qualitäten von Antun Miskovic, der mit 24 Toren die Torschützenliste der 1. Klasse B anführt.
Bei Fürnitz hat Trainer Albert Kofler nach dem 0:2 gegen Admira das Handtuch geworfen. "Die Einstellung der Spieler hat nicht mehr gepasst", argumentierte er. Jetzt ist für die letzten drei Spiele wieder Johannes Schick eingesprungen. W. FELDNER
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