Wir handeln zum Wohle der Gemeinde
Offener Brief zu "Frischer Wind in Treffen", 21. 12.
Zu den Aussagen des neu gewählten Vizebürgermeisters Bernhard Gassler im Artikel in der Kleinen Zeitung halte ich mit Nachdruck fest, dass die Marktgemeinde Treffen schon seit Jahrzehnten äußerst kundenfreundliche Öffnungszeiten anbietet. Diese haben sich bestens bewährt! Für uns ist es eine Selbstverständlichkeit, dass bei gegebenem Bedarf auch an den geschlossenen Nachmittagen (Dienstag und Donnerstag) Gemeindebürgern gegen Voranmeldung die Möglichkeit geboten wird - in welcher Abteilung auch immer - ihre Anliegen vorzubringen. Die Notwendigkeit, an diesen Nachmittagen jedoch grundsätzlich geschlossen zu halten, ergibt sich auch der Tatsache, dass unsere Bediensteten auch die Möglichkeit haben müssen, anstehende Arbeiten ungestört zu erledigen. Dazu sei auch festgehalten, dass die Dienstzeitenregelung ausschließlich in den Aufgabenbereich des Bürgermeisters und der Amtsleiterin fällt und weder Bernhard Gassler noch sonstige Mandatare darauf Einfluss nehmen können. Herrn Gassler obliegt der Referatsbereich Land- und Forstwirtschaft sowie die Angelegenheiten der Raumordnung und des Flächenwidmungsplans. Darüber hinausgehende Kompetenzen stehen ihm auch nach der Vizebürgermeisterwahl nicht zu.
Zu den übrigen "neuen" Ideen zur Verbesserung des Bürgerservices sei angemerkt, dass dies ohne sein Zutun schon angeboten wird. So finden regelmäßige Sprechtage von Notar, Rechtsanwalt, Energieberater oder sonstige Vorträge statt, worüber ein langjähriger Mandatar eigentlich informiert sein müsste. Die Umsetzung dieser vielen "neuen Ideen" erledigt sich somit von selbst. In unser aller Interesse liegt das Wohl der Gemeindebevölkerung, Karl Wuggenig, Bürgermeister, Marktgemeinde Treffen










