Infineon erhielt Staatspreis Unternehmensqualität 2012
Damit ausgezeichnet werden Betriebe, die "über mehrere Jahre hinweg einen wesentlichen Beitrag zur Erfüllung der Ansprüche aller Interessensgruppen - Kunden, Mitarbeiter, Lieferanten, Aktionäre und Gesellschaft - geleistet haben. Ebenfalls nominiert waren das Alpenresort Schwarz und die Österreichische Wertpapierdaten Service GmbH.

Foto © Kleine Zeitung/Markus Traussnig
Der deutsche Halbleiterkonzern Infineon, der Standorte in Villach und Graz betreibt, hat den österreichischen Staatspreis Unternehmensqualität 2012 erhalten, teilte das Wirtschaftsministerium am Freitag in einer Aussendung mit. Damit ausgezeichnet werden Betriebe, die "über mehrere Jahre hinweg einen wesentlichen Beitrag zur Erfüllung der Ansprüche aller Interessensgruppen - Kunden, Mitarbeiter, Lieferanten, Aktionäre und Gesellschaft - geleistet haben.
Der Konzern nehme als einer der größten Arbeitgeber in der Region innerhalb der Gesellschaft eine bedeutende Rolle ein. In Österreich beschäftigte Infineon zur Jahresmitte rund 2900 eigene Mitarbeiter und etwa 1600 Externe wie beispielsweise Leiharbeiter (rund 600).
In der Kategorie Kleine und Mittlere Unternehmen (bis 250 Mitarbeiter) für den Staatspreis nominiert waren das Alpenresort Schwarz in Tirol, das den Jurypreis "für begeisterte Mitarbeiter, die familiäre Herzlichkeit verwirklichen" erhielt. In der Kategorie Unternehmensbereiche und Tochterunternehmen mit begrenzter Eigenständigkeit war die Österreichische Wertpapierdaten Service GmbH (ÖWS) für den Staatspreis nominiert, die den Jurypreis für "Qualität und Effizienz" entgegennahm.












