Wiedersehen mit Wernitznig
Wacker Innsbruck am Sonntag in Villach.
VILLACH. VSV-Trainer Günther Kronsteiner hat sich für die Meisterschaftsvorbereitung starke, attraktive Gegner gewünscht. Wie etwa den Bundesligisten Wacker Innsbruck, der am Sonntag (17.30) in Villach/Lind gastiert. Dabei gibt es ein Wiedersehen mit Christopher Wernitznig (22), der vor eineinhalb Jahren vom VSV nach Innsbruck gewechselt ist und es dort zum Stammspieler gebracht hat.
Am 16. Juli ist dann mit Orduspor aus der 1. türkischen Liga der nächste Topklub zu Gast. Und schließlich kommt es am 11. August als Höhepunkt noch zum Gastspiel von Vfl Wolfsburg mit Trainer Felix Magath und Teamspieler Emanuel Pogatetz. Beim VSV hat man das Einkaufsprogramm mit Marco Reich, Mario Steiner und Emre Okata mehr oder weniger abgeschlossen. "Im Prinzip steht unser Kader. Spektakuläres wird sich sicher nicht mehr tun", meint Kronsteiner. So hat man auch Ex-Teamspieler Mario Hieblinger abgesagt, der jetzt beim LASK gelandet ist. "Viel zu teuer", sagt Kronsteiner.
Der VSV startet mit zwei Auswärtsspielen (Kapfenberg Amateure und SAK) in die Meisterschaft. "LASK, GAK, Austria Klagenfurt und Pasching werden wohl den Titel unter sich ausmachen", glaubt Kronsteiner, der auf einen Mittelfeldplatz hofft. W. FELDNER
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