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    Zuletzt aktualisiert: 12.04.2012 um 05:10 UhrKommentare

    Ermittlungen gegen Polizisten nach Vorfall bei Abschiebung

    Woher hatte jener Tschetschene, der sich in der Behörde in Villach den Arm aufschnitt, das Messer? Die Polizei prüft nun, ob Beamte nachlässig waren, der Mann hätte vorab überprüft werden müssen.

    Bei Vorführungen sind Leibesvisitationen durchaus üblich

    Foto © KLZ/SteinmetzBei Vorführungen sind Leibesvisitationen durchaus üblich

    Ein tschetschenischer Familienvater schnitt sich am Dienstag kurz vor der Abschiebung in der Bezirkshauptmannschaft Villach mit einem Messer in den Unterarm.

    Dieser Vorfall hat jetzt auch für die sechs Polizisten, die den Mann vorgeführt hatten, ein Nachspiel. Denn es stellt sich die Frage: Wie hatte es der Tschetschene geschafft, ein Messer bei sich zu haben? Haben die Beamten etwa schlampig gearbeitet? "Der gesamte Vorgang der Vorführung und die Tätigkeit der eingesetzten Polizisten werden jetzt genau untersucht", bestätigt Rainer Dionisio, Pressesprecher des Landespolizeikommandos. Sowohl der Mann als auch seine Frau und die Kinder hätten, wie es bei Vorführungen üblich ist, durchsucht werden sollen. Laut einem Ermittler gibt es im Moment den Verdacht, dass das Messer von der Frau des Tschetschenen in die Behörde geschmuggelt wurde und dass sie ihm die Waffe dann in einer Jacke versteckt übergeben hatte. Wie konnte das den Beamten, die für die Beaufsichtigung der Familie zuständig waren, entgehen?

    Landeshauptmann Gerhard Dörfler erhielt die Information, dass der Tschetschene in der Behörde nicht nur sich selbst verletzt, sondern auch eine Dolmetscherin mit dem Messer bedroht hatte. Woraufhin er die Aussage tätige: "Dankeschön, auf Nimmerwiedersehen." Die Polizei kann im Moment einen solchen Angriff nicht bestätigen. "Es sind noch Befragungen ausständig", heißt es. Die Erhebungen werden vom Stadtpolizeikommando Villach durchgeführt. Wie auch immer: So etwas darf, laut Dionisio, einfach nicht passieren.

    CLAUDIA BEER-ODEBRECHT

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