"Safer Cities" arbeitet fleißig an neuen Konzepten
Services sollen "Sicher Wohnen" unterstützen. Beiräte und Regionalberater ernannt.
Ein aufregendes Jahr hat der Verein "Safer Cities" hinter sich. Geschehnisse und Zukunftspläne wurden bei Jahreshauptversammlung besprochen. Einige Anliegen des Vereins wurden im Vorjahr sofort umgesetzt - wie etwa die dringend geforderten Beleuchtungsverbesserungen im Bereich der Draubermen. "Vorbildlich", lobte "Safer Cities"-Obmann Peter Komposch. Beim Thema "Sicher Wohnen" wurden viele, einzelne Einbruchsfälle analysiert, die Ergebnisse müssen jetzt kommuniziert werden. Außerdem hat man die Firma Logmedia für ein eigens entwickeltes Produkt gewinnen können. "Diese Internetapplikation soll die Schnittstelle zwischen Kamera und Benutzer schließen", so Komposch. In gut sechs Wochen soll der Probelauf starten.
Auch vereinsintern gibt es Neues. "Wir wollten mehr Motoren und weniger Hände am Lenkrad", formuliert es Komposch. So wurde der Vereinsvorstand von sechs auf vier Mitglieder reduziert, dafür sind Beiräte und Regionalberater ernannt worden.











