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    Zuletzt aktualisiert: 16.01.2012 um 20:30 UhrKommentare

    Parkwächter bald Ordnungshüter

    Keine City Streife, doch deutlich mehr Aufgaben im Sicherheitsbereich für Villacher Parkwächter.

    Villachs Ordnungshüter bekommen viele Aufgaben

    Foto © NunnerVillachs Ordnungshüter bekommen viele Aufgaben

    Die deutlichen politischen Auffassungsunterschiede zum Thema Sicherheit und Ordnungsamt in der Villacher Innenstadt sind noch gut in Erinnerung. Jetzt gibt es einen offiziellen Vorstoß in diese Richtung: Die Parkwächter werden künftig einen deutlich erweiterten Aufgabenbereich abzudecken haben. FPK-Klubobmann Gernot Schick und Bürgermeister Helmut Manzenreiter (SPÖ) haben sich auf das neue Konzept geeinigt: "Die Parkraumüberwachung wird neu ausgeschrieben, der künftige Vertrag umfasst ein ziemlich erweitertes Aufgabenprofil, welches das Landessicherheitsgesetz festlegt."

    Soll heißen: Die neuen Überwachungsorgane, deren Firma den Zuschlag bekommt, werden ab 1. April nicht nur Strafzettel hinter die Scheibenwischer der Parksünder klemmen und die Parkautomaten betreuen. Schick: "In ihren Tätigkeitsbereich fällt dann auch die Kontrolle der Bettelei in der Innenstadt, die Überwachung des öffentlichen Anstandes, der Lärmerregung, die Haltung von Tieren und die Leinenpflicht." Außerdem sollen die neuen Ordnungshüter das Fütterungsverbot von Wasservögeln und Tauben kontrollieren, Vandalismus in öffentlichen Parkanlagen verhindern helfen und einschreiten, wenn jemand die Hinterlassenschaft seines vierbeinigen Lieblings nicht beseitigt. "Wenn es irgendwo in der Stadt sicherheitstechnische Probleme gibt, werden die Aufsichtsorgane angefordert und eingesetzt", sagt Schick. "Uns liegt viel an einer nachhaltigen Lösung." Weder Waffen noch Hunde gehören zur Dienstausstattung. Die aufgewerteten Ordnungswächter dürfen Personen anhalten, die Identität feststellen, Anzeige erstatten und bei Gericht als Zeuge aussagen.

    Manzenreiter: "Es steht trotzdem außer Diskussion, dass die Polizei in erster Linie für die Sicherheit zuständig ist. Und ein Ordnungsamt im Magistrat ist derzeit finanziell kein Thema."

    1200 zusätzliche Arbeitsstunden pro Jahr kalkulieren Schick und Manzenreiter für die ausgeweiteten Dienstleistungen, die hauptsächlich im Innenstadtgebiet zu erbringen sein werden.

    ELENA MOSER

    Hintergrund

    Ordnungsamt. Die ÖVP hatte in den Sitzungen des Gemeinderates wiederholt gefordert, ein Ordnungsamt im Rahmen des Magistrates einzuführen. Dies wurde mehrheitlich abgelehnt. Auch die City Streife, die auf ÖVP-Initiative und -Bezahlung knapp ein Jahr lang im nächtlichen Einsatz in der Innenstadt stand, fand keine Zustimmung.

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