Erster Härtetest in Hermagor
Kärntner Kletternachwuchs nimmt morgen in Hermagor zweiten KFW Cup-Bewerb in Angriff. Start ab 9.30 Uhr.
HERMAGOR. Morgen steigt in der OeAV Kletterhalle Hermagor der erste große KFW Kärntencup in der Königsdisziplin - dem Freiklettern. Über 120 Klettertalente aus ganz Kärnten haben bereits genannt, sie treffen auf extrem starke Konkurrenz aus Salzburg, Steiermark, Slowenien, Italien, Kroatien und Ungarn. Die besten Kletterer kommen diesmal aus Arnoldstein, Celje, Graz, Hermagor, Judenburg, Klagenfurt, Rrsica, St. Johann/Rosental. St. Stefan/Gail, St. Veit/Glan, Trzic, Villach, Wolfsberg, Zell-Sele oder Zagreb.
Vor allem der Bewerb in Hermagor wird richtungsweisend für den neuen Cup sein. Es gilt bei maximaler Routenschwierigkeit, im vorgeschriebenen Zeitlimit, an der vorgegebenen Kletterlinie die maximale Höhe zu erreichen. Geklettert werden zwei Vorrunden, die besten sechs steigen jeweils ins Finale auf.
Seit vielen Jahren schon organisiert der ÖAV Hermagor, einer der besten und erfolgreichsten Klettervereine in Kärnten, Bewerbe. Weltmeisterin Johanna Ernst, Europameisterin Angela Eiter oder Kilian Fischhuber haben beispielsweise die imposante Kletterwand in Hermagor schon bezwungen. Morgen matcht sich dann die "neue Generation" an der 14 Meter hohen Wand. Als heiße Anwärter auf den Sieg gelten Yvonne Valtan, Lisa Zafoschnig, Tobias Hofmann (alle OeAV Klagenfurt), Matthias Karnel (OeAV Villach) und Tim Hasenbichler (NFOe Dobratsch.
















