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  • 30. Oktober 2014 19:58 Uhr | Als Startseite
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    Zuletzt aktualisiert: 07.10.2010 um 20:30 UhrKommentare

    Auf der "falschen" Seite

    In der UL-West empfängt morgen (16 Uhr) Admira den Lokalrivalen Wernberg. Beide Trainer haben heuer Fronten gewechselt.

    VILLACH. Eine interessante - leicht verwirrende - Geschichte! Im Vorjahr hat Herbert Rautnig noch den SV Fliesen Wansch Wernberg betreut und Robert Olsacher war Admira-Trainer. Seit Saisonbeginn ist es genau umgekehrt.

    Also, wenn sich morgen um 16 Uhr in Villach/Völkendorf Admira Villach und SV Wernberg gegenüberstehen, werden jetzt Rautnig bei der Admira Villach und Olsacher bei Wernberg die Kommandos gegen ihre Ex-Klubs geben.

    Besonders für Rautnig (48) wird es irgendwie ein komisches Gefühl sein, ist er doch von "Kindesbeinen" an (insgesamt rund 35 Jahre lang) als Spieler und Trainer in Diensten der Wernberger gestanden.

    Heuer hat er erstmals ein "Auswärtsangebot" angenommen und ist als Trainer zur Admira Villach gewechselt. An seine neue Arbeitsstätte hat er dann von Wernberg auch Sohn Niklas und Dominik Theuermann (beide 19) mitgenommen.

    Ähnlich ist die Situation auf der Wernberger Trainerbank. Olsacher (43) ist wiederum ein langgedienter Admiraner, war zuletzt vier Jahre (mit Aufstieg vor zwei Jahren) Trainer bei den Villachern. Und auch er ist nicht mit leeren Händen gekommen, hat mit Aichholzer, Troyer, Bilanovic und Pinter vier Admiraner nach Wernberg mitgebracht.

    Viel Zündstoff

    Wie auch immer! Das Villacher Bezirksderby birgt genügend Zündstoff. "Eine hochinteressante Partie, bei der jeder Ausgang möglich ist", wollen Rautnig & Olsacher gegen ihre Ex-Klubs zumindest ungeschlagen bleiben.

    Beide Mannschaften sind im Aufwind, haben in den letzten drei Spielen nicht verloren. Bei Admira fehlen morgen der verletzte Mujic und der gesperrte Kleinbichler, bei Wernberg Kunic und Fillafer (beide verletzt). WALTER FELDNER


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