Der GAV fehlt noch ein Name
Die Bahnunterführung in Seebach war der Schlussstein: Die Gewerbeaufschließungsstraße Villach ist seit Freitag fertig. Die Kleine Zeitung sucht nun einen vernünftigen Namen.

Foto © Stadt/ZoreVizebürgermeister Richard Pfeiler und AK-Chefin Irene Hochstätter-Lackner
Das erste Auto, das gestern die soeben fertiggestellte Bahnunterführung in Seebach durchquerte, lag ganz im Trend der Zeit: Ein E-Mobil, chauffiert von Vizebürgermeister Richard Pfeiler, bestritt quasi die Jungfernfahrt für das größte Villacher Verkehrsprojekt. Die Gewerbeaufschließungsstraße, kurz GAV genannt, steht dem Verkehr jetzt zur Verfügung.
"Damit werden in Villach viele Wege kürzer, staufreier und vor allem auch sicherer", freut sich Vizebürgermeister Richard Pfeiler. "Damit ist der Außenring im Zuge des Gesamtverkehrskonzeptes von 1995 geschlossen, durch sieben Kilometer von Warmbad im Süden bis nach Landskron im Norden der Stadt sind durchgehend befahrbar." Allerdings, der Name des jetzt endgültig fertiggestellten Verkehrsstranges will den Villachern nicht so leicht über die Lippen. Statt Gewerbeaufschließungsstraße Villach kürzen die meisten einfach auf GAV ab.
Namen gesucht
Auf die kreativen Leser der Kleinen Zeitung ist in so einem Fall immer Verlass: Wie, geschätzte Leser, soll die neue Gewerbeaufschließungsstraße denn in Zukunft heißen? Wie könnte man diese besonders auch für den Wirtschaftsstandort Villach wichtige Verkehrsader nennen? Helfen Sie mit, Vorschläge zu erarbeiten. Könnte man einen prominenten Villacher mit dem Straßennamen ehren? Wir sind gespannt auf Ihre Ideen!











