VillachStadt plant Petition gegen Großbordell

Etablissement in Villach-Perau soll verhindert werden. Resolution des Gemeinderates soll folgen.

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Sehr konstruktiv ist das Gespräch zwischen Bürgermeister Günther Albel (SPÖ) und der Bürgerinitiative „Stopp der ausufernden Prostitution in Kärnten“ verlaufen. Wie berichtet, möchte diese das geplante Etablissement mit kolportierten 140 Plätzen in Villach-Perau verhindern. „Wir würden uns eine Ausweitung der Schutzzone wünschen“, sagt Christine Mirnig (ÖVP). Die Stadt hat bereits signalisiert, dass auch sie den Betrieb verhindern möchte.

„In einem ersten Schritt werden jetzt wir gemeinsam eine Petition an das Land verfassen, damit per Gesetzesänderung solche Projekte künftig nicht mehr möglich sind“, sagt Albel. In einem weiteren Schritt will er im Gemeinderat eine Resolution verabschieden, damit die rechtlichen Maschen zur Errichtung eines Bordelles noch enger geknüpft werden. „Uns geht es vor allem um die Größe des Projekts“, so Albel.

Kommentare (2)

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GordonKelz
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GROẞBORDELL

" Uns geht es vor allem um die GRÖSSE
des Projektes " ...? meint Bürgermeister
Albel ...Was soll das...?Wären Ihnen mehrere KLEINERE ETABLISSEMENTS lieber , Herr Albel ?
Bordell bleibt Bordell !!
Gordon Kelz

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GordonKelz
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ACH, GÜNTHER.....!

" Es geht uns vor allem um die GRÖSSE
des Projektes " ...meint Herr Bürgermeister
Albel ...!? Sind Ihnen mehrere KLEINE
ETABLISSEMENTS lieber ,Herr Bürgermeister ? Irgendwas haben Sie
offensichtlich nicht verstanden.....Es geht nicht um das Gebäude an sich , Herr Bürgermeister....es geht darum ,was in dem Gebäude geschieht .....
Noch einmal ...eine Kirche ist auch ein großes Gebäude ....darin.....

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