Ruderverein Wiking freut sich über drei neue Boote
Saisoneröffnung mit Anrudern am Millstätter See.
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An dem Tag, an dem vor 100 Jahren die "Titanic" untergegangen ist, hat der Ruderverein (RV) Wiking in Seeboden drei neue Boote zu Wasser gelassen. "Als gutes Omen" bezeichnete RV-Obmann Robert Steiner diese Datumsgleichheit, schließlich gibt es in Kärnten kaum Vereine, die es schaffen, gleich drei neue Ruderboote zu übernehmen. Im Zuge des traditionellen Anruderns, der offiziellen Saisoneröffnung, wurden am Vereinsgelände in Seeboden die Boote "Mia", ein Renndoppelzweier, "Karin", ein Schul-Doppelzweier sowie das neue Flaggschiff des Rudervereins, "Wiking III", ein Doppelvierer mit Steuermann, der auch als Fünfer gefahren werden kann, getauft. Mia Dambeck, für die ihre Mama Kathrin die Taufe mit einem Sektglas übernahm, ist die bisher jüngste Bootspatin des Vereins. Mias Oma Karin Meuer taufte das zweite Boot und Patin Cattina Leitner vom benachbarten Camp X Royal übergab die "Wiking III" als Dauerleihgabe in die Hände des Vereins.
Beim Anrudern mit dabei waren unter anderen Landtagsabgeordnete Mares Rossmann, Spittals Vizebürgermeister Herbert Haupt, Amtstierarzt Johann Sommeregger, Rechtsanwalt Erich Roppatsch, Steuerberater Ralf Molzbichler, Baumeister Sepp Aichholzer, Unternehmensberater Rudolf Zinell, Arzt Karl Schlögl, Chronist Axel Huber, Unternehmer Hans Gruber sowie die Ruderer Gabriele Miklitsch, Jutta Aichholzer, Helga Sommeregger, Petra Götz, Jörg Gauster und Florian Maier.











