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    Zuletzt aktualisiert: 15.05.2012 um 20:15 UhrKommentare

    A1 zog Bauantrag für Handymast in Obermillstatt zurück

    Erster Etappensieg für die Bürgerinitiative: Das Bauverfahren für eine Mobilfunkanlage in Obermillstatt wurde vom Mobilfunkanbieter beendet - zumindest vorläufig.

     Obermillstätter kämpfen gegen einen geplanten Handymast in ihrer noch weitgehend strahlungsarmen Region

    Foto © Pirker Obermillstätter kämpfen gegen einen geplanten Handymast in ihrer noch weitgehend strahlungsarmen Region

    Einen ersten Etappensieg kann die Bürgerinitiative, die sich in Obermillstatt zur Verhinderung einer Mobilfunkanlage formiert hatte, nun verbuchen: Der Mobilfunk-anbieter A 1 zog den bestehenden Bauantrag für den Handymast in der Nähe des Biohotels Alpenrose und des Yogazentrums "Soami" schriftlich zurück. Das bestätigt auch Millstatts Bürgermeister Josef Pleikner: "Gemeinsam mit der Naturschutzbehörde wird nun nach einem neuen Standort gesucht." Erich Oberzaucher, jener Landwirt, der mit der Baufirma Porr bereits einen Pachtvertrag für die Errichtung einer Mobilfunkanlage abgeschlossen hatte, gibt sich zuversichtlich, dass er aus dem Vertrag aussteigen kann: "Der Bauleiter der Porr hat es mir bereits mündlich bestätigt, schriftlich habe ich es allerdings noch nicht."

    Strahlenarme Region

    Ein Zurücklehnen gibt es für die Sprecher der Bürgerinitiative - Hotelierin Brigitta Theuermann und Yogazentrum-Betreiber Werner Biller - noch lange nicht. "Wir streben eine strahlenarme Region als touristisches Vorzeigeprojekt an. Langfristig fördert die EU solche Regionen auch", betont Theuermann. Biller verfasste einen Brief an Hannes Amtesreiter, Generaldirektor der Telekom Austria, zu der auch A 1 gehört, um mit ihm persönlich in Kontakt zu kommen und das Projekt "Strahlenarmes Millstätter Plateau" vorzustellen.

    A 1-Sprecherin Livia Dandrea: "Wir halten an dem Standort auf diesem Grundstück fest. Den Bauantrag haben wir aufgrund abgelaufener Fristen zurückgezogen. Das Verfahren um den Standort läuft weiter, der Ausgang ist noch offen."

    MARTINA PIRKER

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