Lawinenopfer an Unfallfolgen gestorben
Ein 16-Jähriger aus Mallnitz war am 9. Dezember am Mölltaler Gletscher von einer Lawine verschüttet und nach nur 20 Minuten geborgen worden. Nun ist er im Klinikum Klagenfurt seinen Verletzungen erlegen.

Foto © APA/ÖAMTC
Ein 16 Jahre alter Mallnitzer, der am 9. Dezember am Mölltaler Gletscher bei einer Abfahrt abseits der Pisten von einer Lawine verschüttet und nach nur 20 Minuten geborgen worden war, ist im Klinikum Klagenfurt gestorben. Der Teenager erholte sich nicht mehr von den Folgen des Unfalles - einem Schädelhirntrauma und vor allem Sauerstoffmangel. Das bestätigte eine Krankenhaussprecherin am Donnerstag der APA.
Der junge Mann war nach seinem Unfall und folgender Bergung intubiert und reanimiert worden. Er war stark unterkühlt, hatte laut ÖAMTC vorerst nur mehr 28 Grad Celsius Körpertemperatur. Nach seiner Einlieferung per Helikopter ins Bezirkskrankenhaus Lienz wurde der junge Mann nach Klagenfurt überstellt, wo er seinen Verletzungen erlag.







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