Kärntnerin in letzter Sekunde vor Erstickungstod gerettet
In Großkirchheim wurde am Samstagmorgen ein 50-jähriger Pensionist zum Lebensretter. Er bemerkte Rauch, der aus einer Wohnung drang und rettete eine Pensionistin aus den Flammen.
Buchstäblich in letzter Sekunde ist am Samstag eine Kärntnerin nach Ausbruch eines Feuers in ihrer Wohnung vor dem Erstickungstod bewahrt worden. Der Hausbesorger und ein Nachbar brachten die bereits bewusstlose 45-jährige Frührentnerin ins Freie. Sie wurde von ihrem Wohnort Großkirchheim (Bezirk Spittal/Drau) per Hubschrauber mit einer schweren Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus Lienz gebracht.
Herd nicht ausgeschaltet. Die Frau hatte laut Polizeiangaben vergessen, in ihrer Wohnung in einem Mehrparteienhaus die Platten des Elektroherdes auszuschalten und sich schlafen gelegt. Ein vorbei kommender Mann bemerkte, dass aus einem Fenster im Dachgeschoss des Hauses Rauch drang und alarmierte die Feuerwehr.
Gerettet. Noch vor deren Eintreffen öffnete der Hausbesorger die Tür zur stark verqualmten Wohnung. Er fand die bewusstlose Pensionistin am Boden ihres Schlafzimmers und zerrte sie
mit Unterstützung des Nachbarn ins Freie. Den Brand des Küchenblocks
erstickten die Feuerwehrleute binnen kurzer Zeit.














