Unsichere Zukunft für Rentier Rudi
Spittaler Amtstierarzt rechnet nach Attacke nicht mit einem Abschuss. Das Rentier hatte Sonntag eine Gruppe von Wanderern angegriffen.
Weil Rentier Rudi auf der Tangerneralm in der Gemeinde Krems (Bezirk Spittal an der Drau) am Sonntag Wanderer attackierte und zwei von ihnen sogar verletzte (wir berichteten), ist seine Zukunft jetzt ungewiss.
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"Unwahrscheinlich". Dass Rudi womöglich mit dem Leben für seine Attacken bezahlen muss, sei zwar laut dem Amtstierarzt von Spittal, Johann Sommeregger, "nicht ganz vom Tisch aber eher unwahrscheinlich". Tierschutz könne nicht darin bestehen, Tiere zu töten. Erst müsse kontrolliert werden, ob das Rentier überhaupt gemeldet und artgerecht untergebracht ist.
Rudi ausquartiert.
Rudi ist derzeit nicht mehr auf der Alm, sondern auf dem heimatlichen Hof in Fresach im Bezirk Villach. Der Besitzer des Rentiers war für eine Stellungnahme nicht erreichbar.












