Abstieg unmöglich: Von Hubschrauber geborgen
Eine 61-jährige Villacherin bekam bei ihrer Bergtour am Roßkofel so starke Krämpfe, dass ein Abstieg unmöglich war. Sie wurde vom Hubschrauber geborgen.

Foto © APA/SymbolfotoDie "Libelle" der Hubschrauber des Innenministeriums hat die von Krämpfen gequälte Bergwanderin geborgen
Samstag Nachmittag erlitt eine 61-jährige Pensionistin aus Villach bei einer Klettertour auf dem Roßkofel im Grenzgebiet zu Italien (Bezirk Hermagor) in einer Seehöhe von etwa 1.850 Metern Krämpfe in beiden Oberschenkeln.
Abstieg unmöglich. Die Krämpfe waren so schlimm, dass ihr ein weiterer Abstieg über den gesicherten ?Contini Klettersteig“ nicht mehr möglich war.
Hubschrauber-Seilbergung. Ihr Begleiter, ein 44-jähriger Angestellter aus Villach, verständigte die Polizei-Inspektion Hermagor. Die Frau wurde von der Besatzung des Hubschraubers des Bundesministeriums für Inneres "Libelle" mittels Seilbergung unverletzt geborgen.














